Kampot Black: Scharfe Mixtour mit Kambodscha-Pfeffer

Wer noch immer von den Weihen des deutschen Reinheitsgebots überzeugt ist, sollte sich mal das „Kampot Black“ der Kölner Freigeist Bierkultur zu Gemüte führen. Dieses espressoschwarze Bier ist ganz unkonventionell mit Kampot-Pfeffer gebraut. Das ist eine nicht ganz billige Spezialität aus Kambodscha, die unter Gourmets als bester und exklusivster Pfeffer der Welt gilt und mit …

Kampot Black: Scharfe Mixtour mit Kambodscha-Pfeffer weiterlesen

Port Brewing Hop 15: Uriges Hopfenmonster aus Kalifornien  

Wenn eine Brauerei ein IPA mit 15 verschiedenen Hopfensorten braut, dann darf man eine ungewöhnliche Geschmacksodyssee erwarten. Gewagt hat dieses Abenteuer die 2006 gegründete Port Brewing Company im kalifornischen San Marcos, nördlich von San Diego. Dieses Double IPA duftet nicht nur nach den bei West-Coast- Brauereien gewohnten Tropenfrüchten, sondern wie eine ganze karibische Insel: Neben …

Port Brewing Hop 15: Uriges Hopfenmonster aus Kalifornien   weiterlesen

Brewdog „IPA is Dead“: Schottischer Beweis, dass dieser Bierstil noch lange lebt

Am Wochenende verkostete ich mit meiner Schwester die „IPA is Dead“-Serie von der schottischen Brauerei Brewdog. Dabei ging es um vier Single Hop Biere, die alle mit dem gleichen Malz und der gleichen Hefe gebraut, aber jeweils mit einem anderen Hopfen gestopft wurden: amerikanischer Amarillo, deutscher Comet, neuseeländischer Kohatu und amerikanischer Exp 366. Die Kreationen …

Brewdog „IPA is Dead“: Schottischer Beweis, dass dieser Bierstil noch lange lebt weiterlesen

Brutus Maximus: Niederländischer Büffel mit schwachem Abgang

Zur Abwechslung habe ich mal wieder eine der vielen Flaschen, die ich bei meinen Einkäufen in Frankreich gemacht habe, aus dem Bierkeller geholt. Diesmal ein American Amber Ale, was unter dem Namen „Brutus“ in der Produktion der Brouwerij Maximus im niederländischen Utrecht gebraut wurde. Angesichts der Auswahl niederländischen Biere in den gallischen Craft-Biershops scheint mir, …

Brutus Maximus: Niederländischer Büffel mit schwachem Abgang weiterlesen

Two Roads 2 Ruin Double IPA: Auf ein Glas mit Matthias Thieme…

Am vergangenen Mittwoch besuchte ich mal wieder Matthias Thieme, der mit seinem Biervana-Shop in München derzeit mit einer edlen Auswahl US-amerikanischer Tropfen für Furore sorgt. Immer wenn ich bei Matthias aufschlage, überrascht er mich mit einem neuen Craft-Bier, meist aus seinem amerikanischen Spezialitätenkabinett. Diesmal gab es ein Two Roads 2 Ruin Double IPA von der Two …

Two Roads 2 Ruin Double IPA: Auf ein Glas mit Matthias Thieme… weiterlesen

Hoppebräu: Vogelwildes Hopfenspiel

Zugegeben, ich mag Markus Hoppes Bezeichnungen für seine Biere: Wuide Hehna, Wuider Hund und jetzt Vogelwuid - echt bayerisch eben. Kein Wunder: Hoppebräu wird im oberbayerischen Waakirchen, in der Nähe des Tegernsees hergestellt. Dort wird noch richtig urbayerische gesprochen. Neben dem „Wuiden Hund“ probierte ich kürzlich sein India Pale Ale „Vogelwuid“ mit 6,5 Prozent Alkoholgehalt. …

Hoppebräu: Vogelwildes Hopfenspiel weiterlesen

Crew Republic X-Serie: Wilde Experimente aus der Bierhauptstadt

  Seit einigen Monaten kreieren die Jungs der Münchner Crew Republic neben ihren gängigen Bieren ihre „X“-Serie. Bei jeder Version überlegen sich die Gypsys – leider sind sie noch ohne eigene Brauerei - immer wieder mal was Neues. Neben Barley Wine oder Witbier, bringen sie jetzt mit dem „eXperimental 3.0“ ein rabenschwarzes „Sour Black“ unter …

Crew Republic X-Serie: Wilde Experimente aus der Bierhauptstadt weiterlesen

Brewdog: „Hello my name is Mette Marit“

Die schottische Brauerei Brewdog ist nicht nur für ihre ungewöhnlichen Biere bekannt, sondern auch für die eigenwillige Namensgebung ihrer Sude. Neben dem „Hello my name is Sonja“ mit kübelweise frischen Moosbeeren, gibt es auch das „Hello my name ist Mette Marit“, eine Ode an die gleichnamige norwegische Prinzessin. Die Schotten brauten denn auch mit norwegischen …

Brewdog: „Hello my name is Mette Marit“ weiterlesen

Vliegende Paard Brouwers: No Hops, no Glory

Im französischen Craft-Bier-Shop kaufte ich wie ihr wisst einige leckere Sachen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Eine Spezialität davon ist das “Préaris IPA” mit dem Claim “No Hops No Glory”. Gebraut wurde es mit sechs Hopfensorten in den Kesseln der Vliegende Paard Brouwers in Oedelem, der belgischen Provinz von Westflandern. Leider gibt es über …

Vliegende Paard Brouwers: No Hops, no Glory weiterlesen

Mashsee Brauerei: „Trainingslager“ spielt in Champions-League

Ende April öffneten Alexander Herold und Kolja Gigla in Hannover das „Craft Beer Kontor“ mit eigener Mikrobrauerei namens „Mashsee“. Der Titel ist eine Kombination aus einem Wortspiel: „mash“ (engl. für „Maische“) und „See“ – da der Maschsee in der niedersächsischen Landeshauptstadt nur ein paar Ecken weiter ist. Neben rund 80 internationalen Craft-Bieren, Verkostungen und Seminaren …

Mashsee Brauerei: „Trainingslager“ spielt in Champions-League weiterlesen