Partnerprogramm: Deutscher Barley Wine trifft auf ukrainische Birnen

Bierprobe und Entwicklung der Idee für den Kollaborationssud in Berlin

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Gemeinschaftssude mit befreundeten Brauereien schaffen Craft-Brauern nicht nur Spaß, sondern auch viel Knowhow. So kollaboriert das Team von BraufactuM aus Frankfurt besonders gern mit internationalen Braustätten, um auch die Craft-Bierszene in anderen Ländern kennenzulernen. Vor rund zwei Jahren brachte die Crew um Marc Rauschmann ein „Fest-Pilsner“ namens „Drei Kameraden“ auf den Markt, das mit Braumeister Mikhail Ershov von der Wolfs Brewery und der Poet Brewery aus Moskau entstanden ist.

Jetzt entwickelte BraufactuM wieder einen spannenden Kollaborationssud. Dieses Mal traf sich Marc Rauschmann mit Sergei Goiko, dem Braumeister von Pivna Duma aus Kiew. Für die Idee gab es einige Get-togethers, sowohl in der Ukraine als auch in Berlin. BraufactuM und Pivna Duma verfolgen das gleiche Verständnis für ausgewogene Biere und Qualität. Die Ukrainer schwören neben einigen Klassikern auch auf ungewöhnliche Biere, die gern außerhalb des Reinheitsgebotes mit natürlichen Zutaten wie Früchten oder Kräutern gebraut sind. Rauschmanns Mannschaft bringt hingegen eher die deutsche Basis mit, aber auch immer mit dem Ziel, etwas Neues zu kreieren. Für beide Parteien war es wichtig, bei dem Projekt die Einflüsse aus beiden Ländern zu vereinen.

Marc Rauschmann und Sergei Goiko
Sergei Goiko von Pivna Duma, Marc Rauschmann von Braufactum mit den getrockneten Birnen

Gesagt, getan: Typisch für die Ukraine sind Früchte, die im Holzofen trocknen und somit einen sanften Rauchcharakter mitbringen. So fiel die Entscheidung auf getrocknete Birnen. Aus Deutschland kommt der Hopfen. Nach ausgiebigen Verkostungen der jeweiligen Biere, blieben Marc und Sergei beim Barley Wine hängen. Das finale Rezept leitet sich nun vom „Barrel 1“ von BraufactuM ab. Zur Realisierung flog Marc mit acht Liter Hefe im Gepäck nach Kiew. Ein Teil des rund 8-Hektoliter-Bieres soll noch für einige Zeit in einem ukrainischen Weinbrandfass schlummern. Auch der Name für den Gemeinschaftssud steht bereits: „Pears & Talks“.

Präsentiert werden soll der Barley Wine mit getrockneten Birnen am 25. November innerhalb des jährlichen „Talk & Taste“ von BraufactuM, bei dem Bierexperten über die Branche diskutieren, sowie in den BraufactuM-Locations in Berlin am Alexanderplatz und am Hausvogteiplatz. 

Partnerprogramm: 10 Jahre BraufactuM – Geburtstagsbier zur Braukunst Live!

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Marc Rauschmann und sein BraufactuM-Team zählen zu den absoluten Craft-Pionieren Deutschlands. Als sie vor zehn Jahren an den Start gingen, galten Craft-Sude hierzulande noch als unbekanntes Terrain. Schnell schafften es die Frankfurter kreative Biere mit verschiedenen Rohstoffkompositionen zu etablieren und damit die Craft-Szene zwischen Flensburg und Freilassing kräftig anzuheizen.

Auf der Braukunst Live! in München leiten die Frankfurter nun ihr Jubiläumsjahr mit einem ganz ungewöhnlichen Geburtstagsbier ein. Die Brauer präsentieren ein trockenes „Hoppy Strong Saison” mit zehn Prozent Alkohol. Gebraut ist es mit den australischen Hopfensorten Ella und Enigma, die Aromen von gelben Steinfrüchten, tropischen Früchten, grüner Banane und Pfeffer ins Bier bringen. Die fruchtigen Noten treffen auf eine deutlich herb-erfrischende Bittere. Ganz nach dem Motto: „Wie schön, dass du vergoren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst…“

Neues Bierfestival: Hopfenpflanzerverband Elbe-Saale setzt auf Regionalität

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Bevor im Frühjahr wieder die Pflanzen des grünen Goldes austreiben und gen Himmel wachsen, lädt der Hopfenpflanzerverband Elbe-Saale ins mittelsächsische Döbeln ein. Ganz nach dem Motto „von der Region – für die Region“ findet am 18. Januar die „1. Braukunst REGIO“ in der Veranstaltungshalle WelWel im Heinz-Gruner-Sportpark statt. Eröffnet wird das Spektakel, bei dem sich alles um spezielle und handwerklich gebraute Biere aus der Region drehen soll, mit einem Fassanstich durch die amtierende sächsische Hopfenkönigin Julia I.

Bei diesem Event sollen verstärkt regionale Produkte in den Vordergrund gerückt werden. So schenken rund 25 Brauereien aus der Gegend mehr als 100 verschiedenen Bierspezialitäten im Rahmen einer Biermeile aus. Zu den ausstellenden Braustätten gehören neben der Altenburger Brauerei, dem Bayerischen Bahnhof aus Leipzig, der Bierblume aus Görlitz beispielsweise auch die Braumanufaktur Tobias Frenzel aus Bautzen, Craftwerk Brewing aus Bitburg, die Mauritius Brauerei aus Zwickau oder aber die Stonewood Braumanufaktur aus Chemnitz.

Auch die Hobbybrauervereinigung aus dem Oschatzer Raum wird präsent sein sowie einige interessante Marken aus Tschechien wie etwa Mad Cat, Pivo Falkon, Pivovar Kozlicek oder Pivovar Masa, die auf der „1. Braukunst REGIO“ ihre Sude vorstellen. Besucher können für das vielfältige Verkostungserlebnis alle Sorten in Probemengen von jeweils 0,2 Liter degustieren. Jede Brauerei hat übrigens ein Pilsner Style-Bier im Gepäck, aus denen die Gäste ihren Publikumsliebling bestimmen können. Das „beliebteste Pilsner“ wird prämiert.

Für Besucher, die nicht nur spannende Biere und frischzubereitetes Fingerfood aus der Region probieren möchten, sondern auch mehr zum Thema Brauen und Hopfen erfahren möchten, bieten die Veranstalter auch Live-Schaubrauen mit originaler Hopfengabe zum Zuschauen und Mitmachen. Zudem können Interessierte am Stand des Hopfenpflanzerverbandes auch die Rohstoffe mit frischem Hopfenstopfen, einzelne Tastings, ein Video von der Ernte sowie fachkundige Informationen über Malz, den Brauprozess und vor allem den Hopfen aus dem Elbe-Saale Anbaugebiet erleben.

Denn das Dreieck Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt mit rund 1.550 Hektar Fläche nicht nur als zweitgrößtes und nördlichstes Hopfenanbaugebiet der Nation, es weist auch eine über tausendjährige Anbautradition der Kulturpflanze vor. Bewirtschaftet werden hier von knapp 30 Betrieben rund 20 verschiedenen Sorten aus Aroma-, Flavour- und Bitterbereich. Seit 2014 ist der Name „Elbe-Saale Hopfen“ ein von der Europäischen Union geschütztes Produkt und darf mit dem Qualitätssiegel „g.g.A. – geschützte geographische Angabe“ von Brauereien beworben werden. Das Siegel werden Besucher der „1. Braukunst REGIO“ auf der Veranstaltung sicherlich auf vielen Etiketten entdecken. Wenn nicht gleich am ersten Tag, dann aber sicherlich am zweiten, wenn ab ca. 10 Uhr ein exklusiver Flaschenverkauf der Brauereien stattfindet.

1. Braukunst REGIO

Samstag, 18.01.2020 (15 bis 23 Uhr) und Sonntag, 19.01.2020 (ab ca. 10 Uhr exklusiver Flaschenverkauf)

Vorverkauf: 6,50 Euro (inkl. eine Bierprobe + Gläserpfand)

Veranstaltungshalle vom WelWel (Fichtestraße 10, 04720 Döbeln)

Mehr Infos auch bei Facebook.

Partnerprogramm: Riegele räumt bei European Beer Star ab

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Einmal mehr hat die Riegele BierManufaktur aus Augsburg Grund zu Freude: Am 13. November wurde auf der BrauBeviale in Nürnberg der European Beer Star verliehen. Diese Auszeichnung bei einem der weltweit bedeutendsten Bier-Wettbewerben ging 2019 an gleich zwei Riegele BrauSpezialitäten: Augustus 8 wurde mit Gold prämiert und Ator 20 erhielt eine Bronzemedaille. „Damit zählen unsere Biere zu den besten der Welt“, freut sich Brauereichef Sebastian Priller-Riegele. Und nicht nur das: Auch die Messebesucher der BrauBeviale wählten in einer Blindverkostung den Augustus 8 zum besten Bier und zeichneten ihn beim „Consumers Favourite Wettbewerb“ mit Gold aus.

Der Augustus 8, eine obergärige Starkbierspezialität, wurde dieses Jahr als Sieger der Kategorie „South German-Style Weizenbock Dunkel“ auserkoren, die „dunkle Versuchung“ Ator 20 machte als „German-Style Dunkler Doppelbock“ den dritten Platz. „Wir sind wirklich stolz, seit 2004 bereits 39 European Beer Star Awards erhalten zu haben! Und der Sieg beim ‚Consumers Favourite‘ Wettbewerb zeigt uns, dass unsere Biere auch bei den Biergenießern blind bestehen, das ist eigentlich die noch größere Ehre!“, sagt Sebastian Priller-Riegele. „Der Dank für diesen Erfolg gilt unserer Braumannschaft und dem gesamten Team. Die Auszeichnungen sind ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk – und die beste Motivation, 2020 unsere Qualitätsansprüche konsequent weiterzuverfolgen.“

Im Juni wurde Riegele für herausragende Qualität bereits zum dritten Mal in Folge mit dem goldenen Bundesehrenpreis gekürt und damit zu Deutschlands Brauerei des Jahres ernannt.

Isarkindl: Lager-Spezialität mit wildem Hopfen aus den Isarauen

Xaver und sein Team beim Hopfenzupfen / Credit: Nicolas Martin-Beaumont

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Xaver Amler wohnt nur unweit der idyllischen Isarauen in Freising bei München. Als studierter Brauer und Chef von Isarkindl, fiel ihm bei Spaziergängen auf, dass am Rande des Flusses eine essenzielle Brauzutat wächst: Hopfen, allerdings in wilder Form. Es reizte den 32-jährigen Bayer enorm, damit ein spezielles Bier zu produzieren, das es so in der Welt der deutschen Biere wohl noch nicht gibt. So beobachtete und analysierte Xaver die wilden Dolden einige Jahre aufmerksam und tätigte mit geringen Mengen schon mal einige Probesude. Im vergangenen Jahr erntete er zum ersten Mal das grüne Gold an den Ufern der Isar im größeren Stil. Jetzt geht das Projekt „Wildhopfen Lager“ in die zweite Runde.

Von Anfang an sollte es mehr als nur ein Bier werden. Also holte sich der Freisinger seinen Kumpel und Fotografen Nicolas Martin-Beaumont ins Boot, der das Projekt schon 2018 mit Bildern und einer Video-Installation begleitete. Nicolas arbeitete bereits an Video-Experimenten mit Belichtung von Waldlandschaften. So gibt die Foto- und Bewegbilddokumentation einen Blick auf das Isarauen-Ökosystem und die handwerkliche Herstellung dieses Spezialbieres. Dabei ist klar: Das Projekt schafft ein wahrlich neues Erlebnis, um die Sinneseindrücke des wilden Hopfens durch Geschmack (Bierausschank), Bild und Ton (Video-Installation) dem Konsumenten nahe zu bringen.

Das bernsteinfarbene 5,1-prozentige Lagerbier, das mit einem feinporigen, schneeweißen Schaum getoppt ist, braute Xaver mit seinem Team beim Eittinger Fischbräu, nur knappe 15 Kilometer von Freising entfernt. Im Duft zeigt sich das untergärige Bier malzig und mit einer gewissen Würze des wilden Hopfens. Auf der Zunge breitet sich das Lager mit einer leichten Süße angenehm frisch aus. Ein honigartiger Malzton ergänzt das grasig-würzige und zart blumige Hopfenspiel, das durch sanfte Zitrus-Anklänge und eine angenehme Bittere abgerundet wird.

Xaver beim Brauen des Wildhopfen Lagers / Credit: Nicolas Martin-Beaumont

Wer Lust und Zeit hat, kann am kommenden Samstag und Sonntag (23. + 24.11.) innerhalb der „Biernissage“ im Wirtshaus Furtnerbräu in Freising das Bier probieren und sich über das Thema „Wilder Hopfen“ ausführlich informieren und unterhalten lassen.

Partnerprogramm: Riegele BierManufaktur bringt neue fassgereifte Spezialität heraus

Credit: Riegele BierManufaktur

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Seit Jahren steht die Riegele BierManufaktur für handgemachte Bierspezialitäten. Auch 2019 haben sich die kreativen Köpfe um 12-Sterne Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele an die Königsklasse der Braukunst gewagt: Die Holzfassreifung. „Magnus 19 – Edition Rubin“ ist das 5. Jahrgangsbier aus der Augsburger Bierschmiede und besticht mit Aromen von Zartbitterschokolade und Süßkirsche – ein tiefschwarzer Jahrgang für echte Genussmomente.

Credit: Riegele BierManufaktur

Magnus 19 wurde in reiner Handarbeit in der Riegele BierManufaktur gebraut und in edlen Kirschbrand-Fässern ausgebaut. Diese besondere Lagerung bringt eine ruhige Perlage und weinige Holznuancen mit sich. Kräftig geröstete Malze sorgen für eine tiefdunkle Farbe und ein dominierendes Aroma von Bitterschokolade, abgerundet durch feine Kaffee- sowie Barrique-Noten und perfekt ergänzt durch die Veredelung mit süßer Rubin-Kirsche. Die 11Prozent Alkohol des Magnus 19 entfalten ihr volles Aroma am besten bei einer Genusstemperatur von 18 Grad. „Die perfekte Begleitung zu edlem Blauschimmelkäse“ schwärmt Sebastian Priller-Riegele.

Magnus 19 ist auf 1000 Flaschen limitiert und ab Mitte November bei ausgewählten Spezialitätenhändlern sowie Craft-Bier- und Online-Stores – sowie im Riegele BierLaden direkt in der Brauerei.

Partnerprogramm: Herbstzeit ist Barley Wine-Zeit

Credit: Braufactum

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Die Historie des Barley Wines geht zurück ins 18. Jahrhundert. Wegen turbulenten Zeiten in England und Konflikten mit weinproduzierenden Ländern, war eine Versorgung nicht immer gewährleistet und die Weinvorräte rar. So musste vor allem für die Adelshäuser eine Alternative zum beliebten Rebensaft her. Es entstand ein komplexes Strong Ale mit hohem Alkoholgehalt, hoher Stammwürze und eher geringer Kohlensäure. Durch obergärige Hefen bekommt der Barley Wine seinen fruchtig-weinigen Geschmack. Farblich schwankt er traditionell zwischen einem Bronze- und Mahagoni-Ton. Inzwischen unterscheidet man zwischen einer englischen und einer amerikanischen Variante. Dabei weist der englische Barley Wine eine Balance zwischen Hopfen und Malz auf, während sich der US-Vertreter eher durch Bittere und Hopfenaroma charakterisiert.

Gezeichnet von Christina Schönberger

Ein Musterbeispiel für eine moderne Interpretation eines klassischen Barley Wines ist „Arrique“ von Braufactum aus Frankfurt. Nach der Gärung reift das 13,5-prozentige Ale drei Monate im Barriquefass aus amerikanischer Eiche. Schon früher lagerten Brauer das Bier gern in Fässern, die sie häufig über den Brauerei-Hof rollten, um die Hefe zu neuer Tätigkeit zu animieren. Und genau das beschreibt auch die neue Etikettengestaltung des Braufactum-Ales. Das Etiketten-Gemälde zeichnete Christina Schönberger von Barth-Haas.

Aber nicht nur die Flaschenoptik wirkt attraktiv. Das Bier präsentiert sich in einem ansprechenden Karamellton mit geringer Schaumbildung im Glas. Auch im Bukett zeigt sich eine Karamellnote, die sich mit getrockneten Pflaumen vereint. Im Geschmack dringt ein Aroma von Getreide und Trockenfrüchte durch. Eine zarte Bitterkeit gleicht die dezente Süße aus. Die seidige Textur rundet den Barley Wine ab. Eine ideale Versuchung jetzt für die Herbsttage.

„Arrique“ mit neuer Ausstattung ist nun im Online-Shop bei Braufactum verfügbar.

Partnerprogramm: O’zapft is mit Sortenvielfalt

Credit: beerwulf

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In München tobt die Wiesn, und bei Dir daheim? Mit der Heimzapfanlage The SUB! kannst Du auch vom Sofa aus frisch gezapftes Bier genießen. Stets auf zwei Grad gekühlt, zwei Wochen lang frisch und ganz nach Deinem Geschmack.

Entdecke die Heimzapfanlage The SUB

Beladen wird die stylische Zapfanlage mit den passenden 2-Liter-Fässern (auch TORPS genannt). Derzeit gibt’s über 30 Biere zu erkunden – ganz neu dabei: Het Uiltje IPA, Gösser Radler und Hopfmeister Franz Josef.

Welches SUB passt zu Dir?

Die Heimzapfanlage gibt es in 3 Varianten:

  • The SUB Compact ist die kleinste und günstigste Version, entweder in schwarz, rot oder grau – das perfekte Einsteigermodell
  • The SUB Color Edition im edel-glänzenden Gehäuse ist der etwas größere elegantere Eyecatcher für jede Heimbar, verfügbar in fünf verschiedenen Farben
  • The SUB Heineken Edition wurde vom australischen Designer Marc Newson entworfen – die Premium Version im edel-silbernen Alugehäuse mit Heineken-Logo

Was zapfst Du Dir zur Wiesn?

Wer in Oktoberfeststimmung kommen will, für den gibt es natürlich ein bayerisches Helles von Hoppebräu, Franz Josef Helles von Hopfmeister oder das Helle von BRLO zu zapfen. Aber auch ein Weißbier von Camba Bavaria oder gar ein Affligem Blond, Lagunitas IPA und Newcastle Brown Ale.

ENTDECKE ALLE BIERE FÜR THE SUB

Credit: beerwulf

Das Oktoberfest geht vorbei…

…die Heimzapfanlage bleibt! Entdecke alle SUB Heimzapfanlagen und SUB Vorteilsbundles mit 2L-Fässern.

Partnerprogramm: Zwei Augsburger Institutionen setzen Tradition fort

Die Panther-Profis Jakob Mayenschein (links) und Alex Lambacher hatten Spaß beim traditionellen „Panther-Pur“-Einbrauen mit Riegele-Chef Sebastian Priller. ©ThorstenFranzisi

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Es steht für pure Emotion und ist seit Jahren Kult im Stadion: Das Bier „Panther Pur“. Zum Saisonstart waren heute die Augsburger Eishockey-Profis erneut im Brauhaus Riegele zu Gast, um unter Anleitung von Brauereichef Sebastian Priller traditionell ihren eigenen Sud zu brauen – und das bereits zum 21. Mal. Gemeinsam am Braukessel standen Sportmanager Duanne Moeser, Marketingmanager Leo Conti, Gesellschafter Max Horber sowie die Spieler-Neuzugänge Jakob Mayenschein und Alex Lambacher.

Die Augsburger Panther verfügen mit „Panther Pur“ als einzige Mannschaft der Deutschen Eishockey Liga (DEL) über ein eigenes Bier. Mit über 13% Stammwürze hat es die Kraft des Malzes in sich und seine tiefdunkle Farbe passt perfekt zu den Panthern. Die Spezialität ist allerdings streng limitiert, in ihren Genuss kommen die Fans nur exklusiv im Augsburger Curt Frenzel Stadion. „Riegele und die Augsburger Panther passen nicht nur zusammen, sie gehören zusammen“, da sind sich Panther-Manager Leo Conti und Brauereichef Sebastian Priller einig. „Wir sind froh, Einigung über eine weitere, langfristige Zusammenarbeit gefunden zu haben und auch in den nächsten Jahren köstliche Getränke von Riegele, insbesondere natürlich das ‚Panther Pur‘, im Curt-Frenzel-Stadion ausschenken zu können“, so Conti.

Partnerprogramm: „Das Meisterstück“ ist jetzt „BraufactuM Berlin am Hausvogteiplatz“

Credit: BraufactuM

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Uriges Ambiente, Bratwurst vom Buchenholzgrill, dazu liebevoll bestrichene Stullen und Bier: mit der angekündigten Schließung des Meisterstücks am Hausvogteiplatz in Berlin drohte Anfang des Jahres eine echte Berliner Rarität der Gastro-Szene zu verschwinden. Unter dem neuen Namen „BraufactuM Berlin am Hausvogteiplatz“ betreibt nun die Berliner BMB Gruppe bereits seit Februar das Restaurant weiter. „Wir waren vom Konzept begeistert und mussten nicht lange überlegen, als uns der Weiterbetrieb angeboten wurde“, erklärt Geschäftsführer Boris Freise. Dabei wurde darauf geachtet, so wenig wie möglich zu verändern, um die Authentizität des Restaurants auch unter dem neuen Namen zu sichern. Auch das Team hat einen sicheren Hafen gefunden. Alle Mitarbeiter wurden in die BMB-Familie aufgenommen.

Das Restaurant ist nun die zweite BraufactuM-Location in Berlin. Ursprünglich war das „Meisterstück“, eröffnet 20122, einst wohl das erste Craft-Bierrestaurant Deutschlands, das bereits aus einer Gastronomiekonzeption mit BraufactuM entstand. Ausgezeichnet unter anderem mit dem FIZZZ-Award für das beste Bierkonzept servierte das Lokal im rustikal-schicken Ambiente unter handgefertigten Kuckucksuhren von Rombach & Haas kleine Meisterstücke aus kleinen Manufakturen und Handwerksbetrieben aus ganz Deutschland. So entstand eine unverwechselbare Speisekarte mit Köstlichkeiten rund um den Buchenholzgrill. Marc Rauschmann, Geschäftsführer von BraufactuM, zeigt sich begeistert über den jüngsten Neuzugang: „Schön, dass wir nach unserem erfolgreichen Start in Berlin einen zweiten Anlaufpunkt für alle, die Lust auf ein besonderes Geschmackserlebnis in der Hauptstadt haben – gutes Essen in Kombination mit den passenden, charaktervollen BraufactuM Bieren. Zudem schließt sich hier nun der Kreis, nachdem das Meisterstück ja auf einer ursprünglichen Gastronomie-Konzeption für BraufactuM beruhte.“

Credit: BraufactuM

Auch Betriebsleiter Patrick Ohlerich freut sich: „Natürlich haben wir die ganzen grandiosen Dinge behalten, führen aber auch witzige Neuerungen ein, wie zum Beispiel den Quick Lunch, bei dem unseren Gästen bei der Bestellung eine Eieruhr auf den Tisch gestellt wird, die nach zehn Minuten klingelt. Sollte der Lunch bis dahin noch nicht serviert sein, geht das besondere Dessert auf uns – ganz einfach!“

Über die BraufactuM Restaurants:

Tradition trifft Kreativität – keine andere Stadt vereint diese scheinbaren Gegensätze so gut wie Berlin. Und so mausert sich die Hauptstadt der Eckkneipen derzeit auch zur Metropole der deutschen Craft-Bierszene. Zwischen dem szenigen Ausgehviertel rund um den Hackeschen Markt und dem Fernsehturm am Alexanderplatz bietet das BraufactuM Berlin am Alexanderplatz bereits seit fast zwei Jahren  allen Bierliebhabern klassischer oder ausgefallener Kompositionen ein neues Zuhause. Passend dazu kommen deftige Bierbegleiter und ausgefallenes Trendfood wie Burger oder BBQ auf den Tisch. Im September 2018 folgte die Eröffnung des BraufactuM Dresden in exponierter Lage mitten auf dem Altmarkt. Hier serviert das Team auch Köstlichkeiten aus dem Smoker, saftige Flanksteaks und Schnitzel – natürlich immer mit hausgemachten Salaten und knusprigen Fries als Beilage zu einem der 16 Craft Biere, die hier aus 32 Zapfhähnen frisch in die charakteristisch geformten Biergläser gezapft werden. 

Der neue, kleine „Adoptivbruder“ am Hausvogteiplatz überzeugt mit einem etwas anderen Konzept und verführt seine Gäste mit dem unverwechselbaren Aroma des Buchenholzgrills – und köstlichen Wurst- und Fleischspezialitäten aus regionalen Fleischereien. Eröffnet im Herbst 2017 legte die BMB Gruppe mit dem ersten der ausgefallenen Restaurants unter dem Namen BraufactuM zusammen mit der Brauerei unter Geschäftsführer Dr. Marc Rauschmann den Grundstein für nun insgesamt drei unterschiedliche Restaurants mit dem gleichen Namen. Dabei zählt die Unternehmensgruppe, die nun seit 16 Jahren die gastronomische Landschaft Deutschlands bereichert, mittlerweile 23 Restaurants und Cafés in Deutschland ebenso zu ihren Outlets wie auch einen Full-Service-Caterer, das Genusskombinat und konnte jüngst bei der Ausschreibung der Cafés und Restaurants der Staatlichen Museen zu Berlin auf der Museumsinsel von sich überzeugen.