Top-Brauer: Tilmans Biere – „…wie die Faust aufs Auge“

Tilman Ludwig (1)
Tilman Ludwig mit seinem Flaggschiff: „Das Helle“

Heute ist nicht nur Tag des Deutschen Bieres, sondern auch der Geburtstag von Tilmans Biere. Vor genau drei Jahren meldete Tilman Ludwig seine Marke an – angeblich war das ein Zufall. Ein super Anlass, einen meiner Münchner Lieblings-Crafter in die Liste der Top-Brauer aufzunehmen. Tilman hat es mit seinen Suden schon ziemlich weit gebracht:  die jungen Leute in der bayerischen Metropole sitzen inzwischen mit seinen Bieren an den Isarauen, und nicht mehr nur mit den Münchner Standardsuden.

 

Wann hast du dein erstes Bier gebraut und wie ist es geworden?

Mein erstes Bier habe ich 2006 mit Glühweinkocher und allerlei selbst zusammengebauten Gerätschaften in der Küche gebraut. Ich wollte damals ein Helles brauen, das aber am Ende extrem nach Weißbier geschmeckt hat. Kann mir bis heute nicht 100prozentig erklären was da schief lief…

 

Was macht für Dich ein wirklich außergewöhnliches Bier aus?

Neben dem kreativen Anspruch, dem Umgang mit Rohstoffen, der Wahl der Biersorte und dem leidenschaftlichen Brauen, muss das Bier auf alle Fälle auch lecker schmecken.

 

Welchen Biertyp trinkst Du am liebsten und warum?

Tatsächlich mag ich eigentlich alle Biersorten. Ich bin der Meinung, dass jedes Bier seinen bestimmten Moment hat und in diesem wie die Faust aufs Auge passt. Es wäre fatal einem Biertyp vorab einen Sonderstatus zu geben.

 

Was sind Deine Lieblingshopfensorten?

Auch hier habe ich keinen bestimmten Favoriten. Wie ein Gewürz zum Essen, so muss der Hopfen zum Bier passen. Entscheidender als die jeweilige Sorte ist die unkonventionelle Verwendung und die daraus resultierenden Aromen. Was ich allerdings gar nicht mag sind Hopfensorten, die am Ende grasige oder seifige Geschmäcker ins Bier bringen.

 

Welche Eigenschaften zeichnen Deiner Meinung nach einen richtig guten Craft-Brauer aus?

Kreativität, Knowhow und gute Laune!

 

Was war das schrägste Bier, das Du jemals getrunken hast?

Hui, ich habe schon wirklich sehr viele total abgedrehte oder auch ekelige Biere getrunken. Ein Bier, das mich jedenfalls ordentlich beeindruckt hat, war das „Sour Dampson“ von The Kernel – ein Sauerbier mit Pflaume. Oder die hopfengestopfte Berliner Weisse von Wiper and True sowie das Basilikumbier einer kleinen Brauerei aus dem italienischen Busalla, dessen Namen ich leider vergessen habe.

 

An welchem Ort der Welt würdest Du mit Deinem besten Freund gern ein Bier trinken?

Der Ort ist mir eigentlich egal. Der Freund und das Bier sind die wichtigen Größen!

 

Und was hast Du als nächstes vor?

Leider noch nichts Spruchreifes. Ich habe aber einige Ideen und bereits ein paar Versuche gemacht. Sicher ist jedoch: Das Bier wird hopfenaromatisch.

 

Sudden Death Brewing: Neuer Stoff nicht nur für harte Kerle

IMG_20170412_214500_874Oliver Schmökel und Ricky Nagel verliebten sich auf Reisen an die Ostküste der USA in die Biervielfalt der dortigen Brauer. Die Eishockey-Fans vom Timmendorfer Strand fliegen regelmäßig über den Atlantik, um ihr Lieblingsteam, die Boston Bruins, im Stadion anzufeuern. Zum Sport gehör auch Bier: „Wir waren sofort begeistert von den intensiv fruchtigen IPA’s, den hopfig grasigen Pale Ales und saisonalen Spezialitäten“, schwärmen Olli und Ricky. Von der Bierlust getrieben, begannen die beiden Kumpels mit Heimbrauen, Olli wurde dann Biersommelier und jetzt stehen ihre ersten beiden Sude unter dem Label Sudden Death Brewing tatsächlich in den Regalen ausgewählter Shops.

Der Name? Natürlich mit Eishockey verbunden: Sudden Death (engl.: plötzlicher Tod) sagt man für die Spielentscheidung durch das erste gefallene Tor in einer Verlängerung – der angeblich spannendste Moment eines Matchs. Und genau so mitreißend sind auch die Biere von Olli und Ricky. Ich hatte zuerst das East Coast Pale Ale namens „Tough Guy Ale“ mit 5,9 Prozent im Glas. In einem Orangeton leuchtet der „harte Kerl“, getoppt von cremigem Schaum. Gebraut ist das Ale mit fünf Hopfensorten: Magnum, East Kent Goldings, Cascade, Centennial und Chinook. So duftet es nach gelben Steinfrüchten wie Pfirsich und Aprikose. Auch am Gaumen dominiert das Steinobst, dazu kommt noch eine grasige Note und etwas Grapefruit. Das Craft schmeckt frisch und hat eine gute Trinkbarkeit. Im Abgang zeigen sich etwas zurückhaltend die 40 Bittereinheiten. Also: Nicht nur ein Bier für harte Kerle!

20170412_162751Auch „The Jungle King“, ein Banana Split Style Porter mit sechs Prozent Alkohol, könnte die Gaumen von Genießerinnen erobern. Der espressobraune „Dschungelkönig“ betört mit einem Duft von Kakao und Zartbitterschokolade. Am Gaumen zeigt sich erst die Karamellsüße, bis eine zarte Säure sowie Aromen von Schokolade, Kaffee und Nuss durchdringen. Im Abgang überrascht dann noch ein Hauch Banane, der dem Porter wirklich einen zarten Anklang von Banana Split gibt.

Fazit: In Sudden Death Brewing steckt gutes Potential. Beide Biere haben ein tolles Aromaspektrum und eine hohe Trinkbarkeit. Vielleicht lässt sich noch etwas an der Harmonie der eingesetzten Rohstoffe feilen. Aber: weiter so!

Maisel & Friends: Ein Traum aus Schokolade

20170413_133825Ostern ist für mich ein Genussfest. Zum Feiertagsmenü mit saftigen Kalbsbraten, frischen Spargel und hausgemachten Nudeln, darf es deshalb auch gern ein feines Dessert als Abschluss geben. Zum Mousse au Chocolate mit gehackten Pistazien, schenkte ich also das neue „Choco Porter“ von Maisel & Friends aus Bayreuth ins Glas.

In einem tiefen Espressobraun, getoppt von einem cremigen Schaum, strahlt das 6,5-prozentige Bier mir beim Einschenken entgegen. Ein Duftmix aus Schokoladen- und Haselnussnoten betört meine Sinne. Am Gaumen ist das Porter schön cremig, aber nicht zu schwer. Auf der Zunge zeigt die Kornkomposition von Gersten-, Karamell- und Röstmalz ihr Aromaspektrum. Nuancen von Zartbitterschokolade dominieren, dazu paaren sich allerdings süßliche Karamellnoten und eine gewisse Herbe von Espresso. Im Abgang nehme ich die zarten 22 Bittereinheiten des Hopfens wahr.

Fazit: Die Kombination dieses schokoladigen Porters mit der Mousse zaubert nicht nur Dessert-Fans ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen – wirklich eine perfekte Paarung. Mit diesem Craft-Bier legt Maisel mal wieder einen harmonische und vor allem leckeren Trunk vor, der durch seinen feinen Charakter auch locker im Sommer zu genießen ist.

Top-Brauer: Isarkindl – Brauen mit dicken Brettern

Isarkindl_Isar-3_klein
Das Isarkindl-Team: (v.l.) Rainer, Nina, Xaver und Simon. (Foto: Christian Büttner)

Xaver Amler und Simon Klur gehören zu ausgewiesenen Experten für untergärige Biere. Mit ihrer Marke Isarkindl, die aus dem Innovationswettbewerb der TU München in Weihenstephan entstanden ist, stellten die bayerischen Jungbrauer bisher modern interpretiertes Helles und Märzen in die Regale. Das Isarkindl-Team trägt damit zu einer neuen Münchner Biervielfalt bei und sprudelt geradezu von spannenden Ideen. Wegen ihrer kreativen Sude gehören sie zu den Top-Brauern der Nation.

Wann habt ihr euer erstes Bier gebraut und wie ist es geworden?

Simon: Das müsste bei mir im ersten oder zweiten Semester gewesen sein. Es war ein dunkler Weißbierbock. Damals ist er mir wirklich wahnsinnig gut vorgekommen…

Xaver: Bei mir war das kurz vor dem Abi. Mein Thema zur Facharbeit im Leistungskurs Chemie hieß: „Vergleichen Sie moderne und klassische Biersorten. Herstellung eines hellen Lagerbieres“. Dabei habe ich erstmal richtig versagt. Der erste Versuch scheiterte an der Gärung. Meine Kumpels und ich haben es aber trotzdem getrunken.

 

Wie seid ihr eigentlich auf den Namen „Isarkindl“ gekommen?

Simon: Das war das Ergebnis eines sehr langen Brainstormings. Nina, Rainer, Xaver und ich haben uns über Wochen einfach alles was uns eingefallen ist zugeschickt. Das war dann letztendlich eine Liste mit hunderten Namen. Da stand dann eben auch ISARKINDL mit drin.

Xaver: Das erstaunliche daran war ja, dass das ganze per E-Mail-Austausch funktionierte. Zu dem Zeitpunkt sahen wir uns nämlich noch nicht allzu oft und mussten Brainstorming vor dem Computer leisten.

 

Was macht für euch ein wirklich außergewöhnliches Bier aus?

Simon: Ganz einfach – es muss mir außergewöhnlich gut schmecken. Dabei ist mir eigentlich ziemlich egal, ob es ein ausgefallenes Craft-Bier mit Kiwi, Milchsäurebakterien und Brettanomyces oder einfach ein sehr gutes Helles ist. Und vor allem spielt auch immer irgendwie die Umgebung mit rein.

Xaver: Mir ist wichtig zu erkennen, wer hinter dem Produkt steht. Das heißt auch, dass Biere von großen Konzernen zwar qualitativ top sein mögen, aber aufgrund der Anonymität gar nicht außergewöhnlich sein können. Wir arbeiten gerade zusammen mit vielen kleinen Brauern an einer zukunftsträchtigen Bewegung: Die alteingesessene Bierkultur neu zu beleben. Da ist für mich eine echte Berliner Weiße genauso außergewöhnlich wie ein Festbier mit Mandarina Bavaria.

 

Welchen Biertyp trinkt ihr am liebsten und warum?

Simon: Das kommt immer auf die Situation an. Zurzeit trinke ich sehr gerne Sauerbiere. Gerade im Frühling und Sommer bin ich da immer recht scharf drauf.

Xaver: Ich gehöre zum Team untergärig. Das sind meist sehr saubere Biere, die bei richtiger Hopfenzugabe auch Ales und Weißbieren in nichts nachstehen. Dazu sind sie häufig auch noch süffiger.

 

Was sind eure Lieblingshopfensorten?

Simon: Schwer zu sagen, aber die gute alte Hersbruckerin findet schon sehr oft ihren Weg in meine Biere. Wenn es dunkler wird, benutze ich auch gern Super Styrian Aurora. Nicht zu vergessen die Sorte Comet, die ist halt einfach klasse.

Xaver: Das kommt ganz auf den Hopfengabe-Zeitpunkt an. Die Klassiker wie Hallertauer Mittelfrüh, Tettnanger und Hersbrucker schmeiß ich schon sehr gern in den Whirlpool. Die Gabe im Heißbereich ergibt meiner Meinung nach sehr rund-ausbalancierte Hopfennoten, die sich mit der Malzaromatik besser verbinden. Aber auch Cascade gibt richtig geile Noten. Kaltgehopft stehe ich auf Callista, Comet und auch wieder den Cascade.

 

Welche Eigenschaften zeichnen euer Meinung nach einen richtig guten Craft-Brauer aus?

Simon: Craft-Brauer*innen brauchen Mut und Eigensinn. Das ist jetzt in Bayern natürlich noch leichter gesagt als getan, aber wer weiß, vielleicht dürfen wir ja auch irgendwann mit speziellen Zutaten jenseits des Reinheitsgebotes mal richtig Gas geben…

Xaver: Ein richtig guter Craft-Brauer vergisst nie den handwerklichen Geist hinter seinem Produkt. Je mehr er in sein Handwerk oder in qualifiziertes Personal investiert, umso besser werden seine Biere. Und dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

Was war das schrägste Bier, das ihr jemals getrunken habt?

Simon: Das war wohl das Bier, dass wir während eines Uni-Praktikums gerührt haben. Wir brauten einen dunklen Weißbierbock und gaben in den Whirlpool zwei Tafeln Zartbitterschokolade und Habaneros dazu. Ja, das hat dann ziemlich gebrannt auf der Zunge…

Xaver: Ich durfte schon viele schräge Biere verkosten, aber die „Gurken Gose“ von Hopfmeister und Braumanufaktur Hertl gehört ganz oben auf die Liste. Auch das „Room 101“, ein gemeinschaftlicher Sud von Yankee&Kraut, Freigeist Bierkultur und Pirate Brew Berlin gehört für mich dazu.

 

An welchem Ort der Welt würdet ihr mit eurem besten Freund gern ein Bier trinken?

Simon: Eigentlich reicht mir da wirklich die Isar im Sommer. Das ist schön und vor allem einfacher umzusetzen als auf der Nase der Sphinx in Ägypten zu hocken.

Xaver: Mein Traum: Auch mal das eigene Bier aus der Maß in der Haager Schloßallee an der Amper zu trinken (weit und breit der schönste Biergarten der Welt!). Vielleicht brauen wir ja dann auch mal ein Collab mit Hofbräu Freising…

 

Und was habt ihr als nächstes vor?

Simon: Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr mit unserer alten Brettanomyces-Hefe zu experimentieren.

Xaver: „Brett-Bier“ im Großformat zu brauen – das wäre schon der Hit. Derweil aber konzentriere ich mich auf moderne Interpretationen klassischer Bier-Rezepturen. Pils, Weißbier, Braun- und Kellerbier, da ist überall so wahnsinnig viel Potential drin!

 

Verkostung: Kleines Tasting durch die Welt griechischer Craft-Biere

20161225_095758Auch in Griechenland entwickelt sich gerade eine echte Craft-Bierszene. Immer mehr Homebrewer rühren in den Kesseln und stehen kurz davor, als Gypsy-Brauer durch das Land zu ziehen. Inzwischen konnte ich auf einigen Reisen so manch griechische Biere probieren. Kürzlich ergab sich durch einen Bekannten, der im Westen des Landes lebt, die Möglichkeit noch weitere Sude zu verkosten.

20170118_134218Zuerst flossen die beiden Kreationen der „Sknipa“-Brauerei aus Thessaloniki ins Glas: „Lady“ ist ein orangefarbenes Saison mit schlanken 5,5 Prozent, das mit Honig gebraut wurde. Es duftet nach Zitrone und etwas hefig. Auf der Zunge spielen säuerliche Aromen von Limone ein Zusammenspiel mit der Süße des Honigs. Wer denkt, dass sei wegen des Namens ein Frauenbier, der täuscht sich. Schmeckt wirklich interessant. Etwas kräftiger vom Körper her ist das bernsteinfarbene „Strong Ale“ mit 6,2 Prozent. Nuancen von Karamell und Kandiszucker strömen in die Nase, während es auf der Zunge sehr malzbetont mit einem Hauch von Rosinen daherkommt. Mir ist es etwas zu süß.

Ein weiteres Strong Ale konnte ich von „Epirus Brewing“ aus Rodotopi, Ioannina, probieren. Das goldfarbene, 6,5-prozentige Bier duftet etwas säuerlich und leider nicht besonders ansprechend. Im Geschmack dagegen zeigen sich malzige und toastige Noten. Dazu gesellen sich noch Honig- und Fruchtnuancen von Banane. Ganz ok, aber vielmehr gefiel mir das fruchtige Pale Ale der Brauerei. Schöne, wenn auch dezente Aromen von Pfirsich und Aprikose breiten sich in Nase und Mund aus. Kann ich mir mit den 5,6 Prozent gut bei heißen Temperaturen als schmackhaften Begleiter vorstellen.

20170102_154247Ebenso sommerlich mundet auch das „Sparta – American Pale Ale“ der „Lakoniki“-Brauerei in Tárapsa, im Süden der Region Peloponnes. Das fünfprozentige Ale schmeckt fruchtig-leicht nach Grapefruit und Aprikose. Das goldene Lager dagegen empfand ich mit seinen malzig, brotigen Aromen eher als unspektakulär. Zum Gyros passt es aber sicherlich wunderbar.

Zu guter Letzt hatte ich zwei griechische IPAs im Glas. Das eine heißt „Molotov Dry Hopped IPA“ gebraut von „Volos Beer“ in der Microbrewery von Thessaly. Es besitzt sieben Prozent sowie angenehme Nuancen von Dörrobst, Pflaume und landestypischen Honig. Am besten gefiel mir allerdings das IPA 20170118_130418namens „Athenia“ mit Centennial und Cascade von „Trikalbeer“. Es überzeugte mich durch eine hohe Fruchtigkeit von Pfirsich und Aprikose. Dazu kommt eine leichte Säure sowie ein etwas Harziges. Im Finish zeigt sich auch eine herbe Bittere.

Fazit: Die verkosteten Biere sind alle gut trinkbar. Allerdings ist mein Gaumen wohl schon zu sehr verwöhnt, dass leider keines der griechischen Crafts besonders hervorstechen konnte. Potential ist aber auf jeden Fall da. Und im Urlaub bei mehr als 30 Grad möchte wahrscheinlich auch niemand eine wuchtige Aromabombe am Strand genießen…

 

Recherche: Feiner Hopfen unterwegs

Tookapic - Pixabay
Gib eine Beschriftung ein

Liebe Craft-Community,

in den nächsten Tagen werdet ihr ausnahmsweise mal nichts von mir hören. Ich bin bis einschließlich kommenden Sonntag auf einer Recherche-Tour. Zuerst geht es durch die Lavawüsten von Island und dann an die Ostküste der USA. Von Boston reise ich nach Philadelphia und New York. Hier werde ich ganz sicher einige der angesagtesten Craft-Bars besuchen. Vielleicht schaffe ich es auch zu der ein oder anderen Brauerei. Regelmäßig werde ich die ersten Eindrücke bei Instagram und Facebook mit euch teilen. Natürlich werde ich euch danach aber ausführlicher berichten, welche Biere ich auf meinem Trip entdeckt habe.

In diesem Sinne, ein fröhliches cheers!

Feingehopfte Grüße

Eure Mareike