Brewdog: Totes Pony im Club

Sommer, Sonne und kräftiger Durst: Ein leichtes Session Ale muss her. Ich entscheide mich für das „Dead Pony Club“ von den schottischen Brauhunden. Bei 3,8 Prozent Alkoholgehalt erwarten die meisten Biertrinker nicht gerade eine Geschmacksbombe. Aber typisch Brewdog: An Hopfen und den dazugehörigen Aromen wird nicht gespart. Allein das Bukett des Pale Ales nach kalifornischem …

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Brauerei Kundmüller: Weizenbock mit Überraschungsfaktor

Braumeister Roland Kundmüller aus der gleichnamigen Familienbrauerei im oberfränkischen Viereth-Trunstadt startet mit einer Sondersud-Serie, die aus seinem bisherigen Produktrahmen heraussticht. Mit wachender Bedeutung des Craft-Bier-Marktes will er zeigen, dass eine traditionelle Kleinbrauerei neben ihren Standard-Bieren auch innovativ und kreativ sein kann. Bereits im vergangenen Jahr probierte sich Kundmüller mit einem India Pale Ale. Die hohe …

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Sudhaus 13 Primavera IPA: Ungewöhnlicher Hobby-Trunk mit Kokos-Aromen

Seit 2013 braut Ferdinand Laudage in Dortmund unter seiner Marke Sudhaus 13 (das ist auch seine Hausnummer) besondere Craft-Biere –meist für seinen ganz individuellen Genuss – in einem 25 Liter fassenden Einkocher. Er selbst sagt: „Brauen macht süchtig!“ Angefangen hatte er mit handelsüblichen Braukits, aber mittlerweile bezeichnet er sich als echter Maischebrauer. Ich durfte schon …

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Rittmayer Oak Reserve: Fränkisches Strong Ale mit hohem Reifepotential

Wenn eine deutsche Brauerei älter ist als das Reinheitsgebot, dann ist es schon etwas besonders, wenn diese ein Strong Ale produziert, das auf Whisky-Eichenholz und gesondertem Süßholz gelagert ist. Aber der gleichnamige Chef der Brauerei Rittmayer im fränkischen Hallerndorf ist schon seit langem für besondere Bierüberraschungen bekannt. Seine 1422 gegründete Braustätte zählt heute zu den …

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Crew Republic „Detox“: Leichtes Sommerbier mit schwerem Überraschungseffekt

Sommer, Sonne Bier: Bald kommt die langersehnte Jahreszeit mit heißen Grillpartys und gemütlichen See-Besuchen. Natürlich darf bei solchen Aktionen das passende Erfrischungsgetränk nicht fehlen. Eine tolle Option in diesem Jahr wird sicherlich das „Detox Session IPA“ von der Münchner Crew Republic. Ein Blick auf den Alkoholgehalt, dürfte jedoch so manchen Craft-Bierexperten wohl erst einmal abschrecken. …

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Lindemans Brauerei: Einzigartige Frucht-Lambics aus Belgien

Ach wie schön sind französische Supermärkte. Bei der Vielfalt und den günstigen Preisen geht doch jedes Bierliebhaber-Herz auf. Ich deckte mich dieses Mal mit einigen Raritäten der belgischen Lindemans Brauerei aus Viezenbeek in der Nähe von Brüssel ein. Die 1809 gegründete Brauerei gilt als Spezialist bei Lambic-Bieren. Aber was sind eigentlich Lambic-Biere? Besonders charakterisierend für …

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Holy Shit Ale: Geschmacksabenteuer für echte Bierprofis

Ursprünglich war das „Holy Shit Ale“ von Schoppe Bräu aus Berlin Kreuzberg mit seinen zehn Prozent Alkoholgehalt als Weihnachtsbier geplant. Die Nachfrage war so groß, dass es nun in Thorsten Schoppes Standard-Serie fest verankert ist. Aber Vorsicht: Kein Bier für Anfänger! Der Name für das Bier entstand, als der Brauer den Sud zum ersten Mal …

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Highway to Hell 666km IPA: „Achterbahnfahrt in die Hölle der Geschmacksnerven“

Dieses Etikett sprang mich im Straßburger Biershop fast an, sodass ich nicht dran vorbei gehen konnte. Der Gag an dem „Highway to Hell 666 km IPA“ ist, dass es sich durch Rechenspiele der Zahl 6 charakterisiert. Dabei handelt es sich bei dem Bier um einen Kollaborationsud zweier französischer Brauereien: „Matten Brasserie Artisanale“ aus Matzenheim im …

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Kölsch-Vergleich: Tradition trifft Moderne

Meine Kollegin Alina brachte mir aus Köln das „Mühlenkölsch“ mit, das sie mit den Worten „es soll das beste Kölsch überhaupt sein“ anteaserte. Dankeschön dafür! Zufällig hatte ich nur ein paar Tage vorher das „Colonia“ von Braufactum getrunken. Ein Vergleich: Der erste grobe Unterschied liegt in der Geschichte der beiden Produzenten: Das Mühlenkölsch Brauhaus steht …

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Citrilla Wheat: Hopfiges Weizen mit wechselndem Aromaspiel

Nach fünf Wochen Offenburg überkam mich ein wenig Heimweh, also machte ich mal wieder eine kurze Stippvisite in München. Ich wusste, dass ein Päckchen auf mich wartete, aber nichts über den Inhalt. Umso mehr freute ich mich, als ich den Kollaborationssud der Hamburger Ratsherrn Brauerei und den Maisel & Friends aus Bayreuth in den Händen …

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