Brauerei Kemker: Hohe Trinkfreude mit der grantigen „Mia“

Jan Kemker schwört auf historische Bierstile. In seiner gleichnamigen Brauerei, die sich auf einem Bauernhof mit eigenem Getreideanbau in Alverskirchen bei Münster befindet, produziert er neben Pflaumen-Sauer auch Gruit-Bier, Saison und Cider mit eigens angebauten Äpfeln. Bei den tropischen Temperaturen öffnete ich mir am Wochenende die vierprozentige Berliner Weiße namens „Mia“, die er einst für die Berliner Beer Week einbraute. Eines vorweg: Von dem grantigen Mädchen auf dem Etikett sollten sich Bierfans keinesfalls abschrecken lassen.

In einem trüben Gelbton schwimmt das Bier im Glas. Schaum ist kaum vorhanden. „Mia“ duftet frisch und fruchtig mit einem zarten Anklang von Brettanomyces-Noten. Im Antrunk zeigt sich eine sanfte Perlage mit einer angenehmen Säure, bis leichte Milchsäuretöne durchdringen, die etwas an Joghurt erinnern. Dazu paaren sich frische und fruchtige Aromen von Apfel und Stachelbeere.

Fazit: Die Berliner Weiße aus dem Münsterland besitzt eine hohe Trinkbarkeit und ist genau das Richtige bei heißem Wetter. Aromatisch schön ausbalanciert und keinesfalls überordernd. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Biere von Jan Kemker besorgen, der immer wieder mit verführerischen Aromen überrascht.

Stone Brewing & Metallica: Ein Pils, das auf der Zunge rockt

Gutes Bier und harte Gitarren-Klänge gehören zusammen. Das beweist gerade auch Stone Brewing, dessen Macher gemeinsam mit der kalifornischen Metal-Band Metallica ein Pilsner auf den Markt brachten. Beim „Enter Night“ handelt es sich um ein 5,7-prozentiges, hopfengestopftes Pils. Leider verrät das Brau-Team allerdings nicht, welche Hopfensorte in den Kesseln landete. Dafür soll Metallica aber bei jedem Schritt des Brauprozesses involviert gewesen sein.

Die schwarze Dose macht schon Appetit auf das Bier, das beim Einschenken goldgelb-opal ins Glas fließt. Der Schaum zeigt sich schneeweiß, feinporig und stabil. Hält man dann die Nase rein, duftet „Enter Night“ zart grasig, hopfig-würzig und nach Zitrusfrucht sowie einem Anklang von Wiesenkräutern. Auf der Zunge präsentiert sich das Pils angenehm schlank und erfrischend. Neben einer gewissen Malzigkeit dringt ein frischer Zitronenton sowie ein grasiger Touch durch, bis es sich kräftig, aber angenehm herb verabschiedet und wieder Lust auf den nächsten Schluck macht.

Fazit: Frisch, fruchtig und knackig: Eine tolle Interpretation eines New Style Pilsners. Das Bier erfreut die Geschmacksnerven, überfordert aber nicht und lässt sich wirklich sehr gut genießen. Passt sowohl zum gegrillten Steak, als Allrounder am sonnigen Samstag oder auf dem Rock-Festival.

Buddelship: Superfood mit Erfrischungsfaktor

In den vergangenen Tagen stieg das Thermometer in diesem Jahr in Bayern erstmalig über 30 Grad. Was passt da besser, als eine leichte und vor allem erfrischende Berliner Weiße? Kürzlich öffnete ich mir das Sauerbier „Godzilla“ von Buddelship aus Hamburg. Für den besonderen Kick braute Simon Siemsglüß seinen 3,3-prozentigen Champagner des Nordens mit Haskap-Blaubeeren. Diese Früchte sind keine gewöhnlichen Blaubeeren, sondern werden als neues „Superfood“ gehandelt. Ihr Aroma erinnert an eine Mischung aus Heidelbeere, Brombeere und Himbeere.

In einem sehr ansehnlichen Himbeerrot strahlt die Weiße durch das Glas, ein roséfarbener Schaum liegt oben auf. In die Nase strömt ein frischer und sanfter Duft von dunklen Beeren und Hefe. Auf der Zunge zeigt sich „Godzilla“ feinperlig mit einer schmeichelnden Säure und einer gewissen Fruchtigkeit. Jeder Schluck regt durch das lange und sehr angenehme Finish zum nächsten an.

Fazit: Ein perfektes, erfrischendes und fruchtiges Sommergetränk. Von dem Namen Godzilla sollte man sich nicht abschrecken lassen. Die Hamburger Weiße ist wirklich sehr harmonisch und gar nicht gefährlich wie das Monster aus der Phantasiewelt von Hollywood. Passt auch gut zu einem leichten Sommersalat oder zu einem Meeresfrüchtecocktail.

Cervecera Cru Cru: Mexikanische Gose con Chapulines

Es ist immer wieder spannend, wenn mir Freunde ein Bier von ihren Reisen mitbringen. So packte Craft-Pionier und Biersommelier Tibor Kantor auf seinem Trip in Mexiko, einen Sud in seinen Koffer, den er als Vegetarier selbst nicht anrührt. Eines vorweg: Da hat er was verpasst. Bei dem Mitbringsel-Bier handelt es sich um eine 3,5-prozentige Gose von der Brauerei Cru Cru aus Ciudad de México. Das Besondere daran: gebraut haben es die kreativen Macher mit Koriandersamen, Wurmsalz und Heuschrecken (Chapulines).

In einem attraktiven und trüben Gold schwimmt das Sauerbier im Glas, Schaum besitzt es kaum. Das Bier duftet salzig und fruchtig nach Birne und Limette. Auch auf der Zunge zeigt sich zuerst eine gewisse Salzigkeit, die auch für das rundes Mundgefühl verantwortlich ist. Zudem machen sich Honig- und Umami-Noten sowie eine zarte Fruchtigkeit von Zitrusfrüchten bemerkbar. Im Finish bleibt die Gose lang zurück, allerdings spielt ein dezent muffiger Touch mit. Vielleicht kommt der von den Heuschrecken?

Fazit: Auch wenn ich weder Wurm noch Heuschrecke explizit herausschmecke, ist dieses Bier wirklich in jeder Hinsicht sehr spannend. Das salzig-fruchtige Aromaspiel gefällt mir und die Leichtigkeit passt ideal zu heißen mexikanischen, aber auch deutschen Sommertemperaturen. Danke noch mal Tibor, dass ich diese Gose probieren konnte.

Hanscraft & Co.: Yakima-Valley versus Hallertau

Bei seinen neuen Juicy IPAs hatte Christian Hans Müller von Hanscraft wirklich eine spannende Idee. Beide Biere basieren auf dem gleichen Grundrezept, besitzen 6,3 Prozent Alkohol und strahlen zwillingshaft in einem attraktiven goldgelb durch das Glas, getoppt von einem schneeweißen, feinporigen und stabilen Schaum. Der Clou aber an den „Split Decisions“: Eines davon braute der Aschaffenburger mit Hopfensorten aus der Hallertau und das andere mit grünem Gold aus dem US-amerikanischen Yakima-Valley.

Christian steckte in sein „Hallertau Style“-IPA jede Menge an Hüll Melon, Hallertauer Blanc und Cascade. So duftet es angenehm blumig-würzig und fruchtig nach Pfirsich, Stachelbeere, Grapefruit und einem Touch Honigmelone. Auf der Zunge präsentiert sich das IPA erst hopfig-grasig, bis Aromen von gelben Steinfrüchten durchdringen. Ein dezent weiniger Hauch und eine solide Herbe runden das Bier ab.

In der „Yakima Style“-Version landeten dagegen die Hopfensorten Simcoe, Mosaic und Citra im Kessel. In die Nase steigen blumige und tropische Noten von Maracuja, Mango sowie Papaya. Im Hintergrund schwingt noch ein erdiger Anklang mit. Im Geschmack zeigen sich intensive Zitrusnoten, die von Maracuja, Mango und Papaya unterstützt werden.

Fazit: Beide Biere zeigen einen völlig unterschiedlichen Charakter. Obwohl sie das gleiche Grundbier besitzen, unterscheiden sich die Juicy IPAs stark. So wirkt das Ale mit den bayerischen Hopfensorten leichter, frischer und prickelnder mit höherer Süffigkeit. Das IPA im Yakima-Style dagegen besitzt einen cremigeren Körper und ein intensiveres Aromaspiel mit längerem Abgang. Ich mag beide Biere, weil jedes davon ein harmonisches sowie ganz individuelles Profil besitzt.

Brouwerij Kees: Flüssiges Dessert zum Sonntagsmenü

Wer kennt das nicht: nach einem guten Mahl ist der Bauch eigentlich schon gefüllt, aber häufig gelüstet es noch nach einem leckeren Dessert. Klar könnte man noch Kekse, Pudding oder Kuchen futtern, aber als alternativer Nachtisch ist ein kräftiges Bier doch viel interessanter. Mein Tipp ist das „Caramel Fudge Stout“ mit 11,5 Umdrehungen von der niederländischen Brauerei Kees, das nach einem üppigen Festmenü jedes Dessert toppen kann.

Fast schon ölig fließt das kastanienbraune Stout ins Glas, ein kräftiger Mokka-Schaum liegt obendrauf. Der Trunk duftet attraktiv nach Milchschokolade und Karamell. Vollmundig-cremig legt sich dieses Hammerbier auf die Zunge und präsentiert sich im Aroma als süße Karamell-Schoko-Bombe. Im Hintergrund spielt noch eine zarte Kaffeenote mit. Der eingesetzte Mosaic-Hopfen wird von den malzigen Tönen vollständig verdrängt. Im Finish bleibt das flüssige Dessert noch lang und angenehm am Gaumen kleben, so als hätte man gerade ein Stück Schokoladentorte verspeist. Die angegebenen 45 Bittereinheiten sind so eingebunden, dass sie kaum wahrnehmbar sind.

Fazit: Dieses Imperial Stout ist eine herrliche Alternative zu Kuchen & Co. Aber zugegeben kann man auch nicht mehr als ein Glas davon genießen. Mit 11,5 Prozent Alkoholgehalt und der süßlichen Aromawucht kommt das „Caramel Fudge“ doch sehr mächtig daher.

Brewdog: Saure Himbeerbombe für den Frühling

Bei den warmen Frühlingstemperaturen darf es gern mal etwas erfrischend Saures sein. Kürzlich hatte ich das „Cosmic Crush Raspberry Sour“ aus der OverWorks-Serie von Brewdog im Glas. Die Schotten lassen das 5,8-prozentige Ale mit wilden Hefen wie Brettanomyces und Cher Ami vergären und verfeinern es mit Himbeeren. Anschließend lagert es in ehemaligen Sangiovese-Rotweinfässern aus der Emilia Romagna in Norditalien.

In einem attraktiven Himbeerrot strahlt das Sauerbier durchs Glas. In der Nase zeigt sich der pure Duft der Beerenfrucht mit einem dezenten Hefe-Touch. Auf der Zunge präsentiert sich das Bier prickelnd-sauer mit saftigem Fruchtcharakter. Dazu gesellen sich weinige, holzige und feinherbe Noten. Das lange Finish regt zum nächsten Schluck an.

Fazit: Ein perfekter Aperitif und eine hocharomatische Erfrischung für die warmen Temperaturen. Da ist den Schotten ein wirklich tolles Sauerbier gelungen, bei dem wirklich die Himbeere im Vordergrund steht.

Galway Bay Brewery: Seebestattung ohne Leichnam

Ein Bier, das auf dem Etikett ein Ablaufdatum per 23. Dezember 2017 aufweist, würde wahrscheinlich kaum jemand anrühren. Aber manchmal ist es dennoch einen Versuch wert. So fand ich kürzlich im hintersten Abteil meines Bierkellers ein unfiltriertes Milk Stout mit dem vielversprechenden Namen „Buried at Sea“ der irischen Galway Bay Brewery und wollte es eigentlich gleich in den Orkus kippen. Dann wagte ich jedoch einen kleinen Schluck von diesem Trunk und war nicht nur erstaunt, sondern beim zweiten Schluck auch wahrlich begeistert.

Liegt es am Namen dieses Bieres, das locker übersetzt so viel heißt wie „Seebestattung“, denn die 2009 gegründete Brauerei liegt ganz im Westen von Irland an der Galway Bay mit Blick auf den Atlantik. Oder liegt es an den gesunden Kühen und der nachweislich guten Milch auf der grünen Insel. Umso erstaunlicher ist: Die ursprünglichen Bewertungen über diese Bier rangierten gerade mal im gehobenen Mittelmaß. Da überrascht, wie sich dieses Stout im Verlauf von gut zwei Jahren so lebendig weiterentwickelte.

Die komplexen Aromen dieses mit Milchzucker und dunkler Schokolade gebrauten Bieres haben sich nicht verflüchtigt und überraschen mit angenehmer Frische, einem geschmeidigem Mundgefühl, einer beständigen Krone und einer sauberen Drinkability. Über den cremigen, malzbetonten Einstieg machen sich im tiefschwarzen Sud leichte Röstnoten und mittelkräftige Bitternoten bemerkbar. Trotz der 4,5 Prozent Alkohol zeigt sich ein kräftiger Body mit einer fast öligen Textur.

Fazit: Klar, gerade bei weniger alkoholbeladenen Craft-Suden muss man aufpassen, wenn ein Bier nach dem Ablaufdatum seinen Zenit erreicht hat. Aber es gibt tolle Ausnahmen, wie dieses irische Seebegräbnis beweist. Auch mit ein wenig Patina ist „Buried at Sea“ – bei kühler Lagerung – heute noch ein attraktives Stout, dass sich vortrefflich zu süßlich Gerichten und intensiven Desserts eignet, aber auch perfekt mit einem guten Galloway-Steak harmoniert.

Russian River Brewing: „Pliny the Elder” – großer Hype um eine Craft-Legende

Mitbringsel frisch aus dem Brewpub in Santa Rosa. Abfülldatum: 13.3.2019

Zu den besten India Pale Ales der Welt zählt angeblich das „Pliny the Elder“ von der Russian River Brewery aus dem kalifornischen Santa Rosa. Nicht nur auf der Bierbewertungsplattform „ratebeer“ ist es von Bierfans mit vollen 100 Punkten bewertet, auch heimste sich das Ale schon zahlreiche Goldmedaillen bei internationalen Awards ein. Für jeden echten Craft-Bierfan gilt es als Herausforderung, dieses achtprozentige Double IPA irgendwo zu ergattern und zumindest einmal in seinem Leben probieren. Dafür braucht man sogar im USA-Urlaub etwas Glück, das Bier vom Fass in irgendeinem Tap-House oder bei einem Craft-Shop in der Flasche zu finden. Russian River produziert ihr Flaggschiff wahrscheinlich absichtlich in äußerst reduzierten Mengen, um so den Kultstatus um dieses Bier zu pushen.

Glück gehabt in Haight-Ashbury

Als meine Schwester und ich uns Anfang März im Hippie-Viertel von San Francisco umsahen, stießen wir eher zufällig auf diesen Sud mit Legendenstatus. Beim Bummel durch die Stadt kamen wir an einer Kneipe vorbei, und da sprang uns ein Plakat mit einer vielversprechenden Botschaft ins Auge: „Pliny the Elder on draft“. Das war die erste Bekanntschaft mit diesem Bier. Ein weiteres Mal genossen wir das kräftige IPA im Brewpub der Russian River Brauerei in Santa Rosa, wo ich mir auch eine Flasche für eine genauere Verkostung mit nach Hause nahm.

Brewpub von Russian River Brewing in Santa Rosa

Aber was ist denn nun das Besondere an diesem Bier und wie schmeckt es überhaupt? Aromatisiert haben es die Brauer mit sechs Hopfensorten: Amarillo, Cascade, CTZ, Centennial, Simcoe und Warrior. Golden-opal schwimmt es im Glas, ein feinporiger, schneeweißer Schaum liegt oben auf. Das Ale duftet nach weißem Bergpfirsich, Zitrusfrüchten, dezent nach Mango sowie angenehm würzig, harzig und grasig. Auf der Zunge breitet sich eine moderate Kohlensäure aus. Im Geschmack stehen blumige, sowie grasig-würzige Noten im Vordergrund, die sich mit Aromen von Grapefruit vereinen. Im Finish zeichnet sich das Ale mit einer deutlichen Herbe von rund 90 Bittereinheiten ab.

Fazit: Das ist wirklich ein absolut gelungenes Double IPA, keine Frage. Es ist hocharomatisch, perfekt ausbalanciert und sehr gut trinkbar. Allerdings finde ich den Hype um dieses Bier ein wenig übertrieben. Beim ersten Schluck war ich erst einmal verwundert. Die Erwartungshaltung war so hoch, bis ich dann merkte, es ist doch bloß ein sehr, sehr gutes Double IPA. Und ehrlich gesagt, gibt es hierzulande inzwischen auch einige Kreativ-Brauer, die hervorragende DIPAs entwickeln.

Sierra Nevada: Tropisches Bierwunder von der Westküste

Liebe Community, ich bin aus den USA zurück und habe den Jetlag nach fast drei schlaflosen Nächten so gut wie überstanden. Nach knapp vier Wochen Abwesenheit im Büro herrscht erst einmal Land unter, sodass ich leider noch keine Zeit gefunden habe euch von all meinen tollen Erlebnissen zu berichten. Dennoch möchte ich euch schon mal ein Bier von Sierra Nevada Brewing aus Chico vorstellen, das auf meiner Reise zu den Highlights im Glas zählte.

Wer in Kalifornien durch die Brewpubs tingelt, dem wird sofort auffallen, dass es dort keine New England IPAs gibt. Die Brauer an der Westküste nennen diese Bierart „Hazy IPAs“. Und genau so eins ist auch das „Little Thing“ von Sierra Nevada. Zum ersten Mal trank ich es im Taproom der Brauerei zu einem leckeren Cheddar-Dip mit Brezn. Das Ale besitzt 6,7 Prozent Alkohol und präsentiert sich in einem trüben Goldgelb, getoppt von einer stabilen, schneeweißen Schaumkrone. In die Nase strömen sofort tropische Noten und Aromen von Zitrus- und gelben Steinfrüchten. Kein Wunder, in diesem IPA steckt jede Menge Hopfen: Citra, Comet, Simcoe, El Dorado und Mosaic. Auf der Zunge breitet sich ein moderater Körper und ein schön frisches Mundgefühl aus. Hier zeigen auch die eingesetzten Hopfensorten, die bei Sierra Nevada übrigens meist als Dolden oder Powder in die Kessel kommen, ihre volle Wirkung. Eine echte Fruchtbombe! Die zarte Bittere im Finish stammt vom deutschen Magnum Hopfen.

Fazit: Was für ein tolles Bier! Das schöne an dem IPA ist, dass es trotz der knapp sieben Prozent und seiner Trübung absolut gut trinkbar ohne jegliche Schwere ist. Es kommt nicht ganz so saftig daher, wie viele Vertreter dieses Bierstils. Heißt: Man könnte sich sogar eine zweite Dose aufmachen.