Hilfe! Feiner Hopfen braut eigenes IPA

In diesem Jahr muss ich wohl sehr brav gewesen sein. Der Weihnachtsmann brachte mir ein Hausbrauset vom aller Feinsten. Jetzt wird’s ernst: Ich möchte mein erstes eigenes IPA brauen.

Foto: Mareike Hasenbeck
Foto: Mareike Hasenbeck

 

Dazu habe ich:

Foto: Mareike Hasenbeck
Foto: Mareike Hasenbeck

– Obergärige Bierhefe

– Hopfenpellets: Magnum, Amarillo, Citra, East Kent Golding, Centennial, Cascade

– Hopfendolden: Pride of Ringwood

– Pale Ale Malzmischung

Habe mich schon fleißig eingelesen und informiert. Bin aber über jeden Tipp und jede Anregung sehr dankbar!

 

Advertisements

13 Gedanken zu “Hilfe! Feiner Hopfen braut eigenes IPA

  1. Maartl

    in sachen hefe würd ich dir empfehlen, eine aktuelle geführte hefe einer brauerei zu nehmen. wenn diese aktuell in gebrauch ist, wirst du sowohl im gärprozess, als auch – und vor allem- geschmacklich einiges rausholen würden. wenn du da mal nett anfragst, sagt normalerweise keiner „nein“. 😉

    Gefällt mir

  2. Fuddman

    Wenn du dich schon eingelesen hast, kennst du bestimmt auch schon Hobbybrauer.de, dort gibt es viel zu lesen und dir wird auch weiter geholfen. Als Maischeverfahren ist für das erste mal vielleicht die Kombirast empfehlenswert.

    Gefällt mir

  3. Sturisoma

    Es kommt natürlich auch auf den persönlichen Geschmack an.
    Wenn man West Coast IPAs mag sollte man vielleicht etwas niedriger maischen, da in der Mischung anscheinend schon Caramalz bzw. crystal malt enthalten ist.

    Gefällt mir

    1. cristian gutierrez

      Yeah but really not much. Also the mashing temperature is inversely proportional to the final gravity. The amount of malt looks on the low side so if mashed to low the beer will have little body.

      Gefällt mir

  4. cristian gutierrez

    Hey. I like your blog. Have been following since moving to munich. Nice to see you are getting in to homebrewing. Is a great hobby. I can see the malt content in the picturre. How big is the batch? 19 liters (5gallons) o less? If it is then is a low alcohol and very light beer. The sour malt inclution is kind of wierd (a german thing i suspect). Specually for the very pale malt grits wich should allready make a low ph mash. I would mash at higher temperatures for more body. Something like 154-156 F. Also becose the yeast you have is fearly attenuative. Also not my favorite yeast, just kind of boring. Do not let it get above 70 C during fermentation and try to keep it below 68. For the hops go crazy on late boil aditions (last 5 min). Specially with citra and amarillo. Dont be shy. Like 60 grams of each or more. Dont bother with aditions at 20 min ir higher. Just the 60 min butering adition. Cascade and centenial would be good on this too. Maybe for dry hopping. I hope this helps. Cheers

    Gefällt mir

  5. Pingback: Homebrew: Mein eigenes Geburtstagsbier | Feiner Hopfen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s