Partnerprogramm: Fahrbier zur Festivalsaison – Giesinger bringt Bier auf Rädern im neuen Truck

„Folge uns – wir haben Bier“: Mit dieser vielversprechenden Heckbeschriftung ist Giesinger Bräu ab sofort in eigener Sache auf Bayerns Straßen unterwegs: Nach sechs Wochen harter Arbeit und insgesamt 115.000 Euro Investitionen in Umbau, Sanierung und Design erstrahlt der elf Jahre alte MT 45, ein ehemaliger UPS-Truck, jetzt komplett im Giesinger Design.  Weiterlesen „Partnerprogramm: Fahrbier zur Festivalsaison – Giesinger bringt Bier auf Rädern im neuen Truck“

Giesinger Bräu: Hopfiges „Red Ale“ für lange Grillabende

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Red Ale vom Giesinger Bräu

Eigentlich zähle ich Red Ales nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbierstilen, weil sie meist zu malzig schmecken. Jetzt hat aber der Giesinger Bräu aus München sein Portfolio um solch ein Bier erweitert, das ich selbstverständlich probieren wollte. Gestern hatte ich erstmalig den Trunk im Glas.

Das 5,2-prozentige „Red Ale“ leuchtet in einem appetitlichen, rötlichen Bernsteinton durchs Glas, überzogen von einer feinporigen cremefarbenen Schaumkrone. Das Team um Produktionsleiter Simon Rossmann braute das obergärige Bier mit zwei besondere Hopfensorten: australischem „Vic Secret“ und deutschem „Monroe“. Und genau diese zeigen sich schon angenehm im Duft. Aromen von roten Früchten wie Erdbeere und Kirsche sowie reife Mango strömen in die Nase. Das Mundgefühl ist angenehm frisch und sprudelig. Auf der Zunge präsentiert sich noch eine gewisse Malzigkeit mit zarter Süße und Anklängen von Getreide. Dazu gesellt sich die fruchtige Hopfenpracht mit kräftigen Erdbeer-, Kirsch- und Mango-Noten. Im Abgang taucht noch ein Hauch von Haselnuss auf.  Das „Red Ale“ verabschiedet sich mit einer sanften aber deutlichen Herbe.

Fazit: Das neue Giesinger-Craft ist ein Red Ale auch für meinen Geschmack. Mir gefällt die Kombination aus zarter Süße, lockeren Malzkörper und fruchtigen Hopfennoten. Schmeckt frisch, macht nicht gleich satt und man kann problemlos einen ganzen Grillabend damit verbringen.

Tilmans Biere: Münchner Pale Ale mit unbekannter Hopfensorte

20180425_214429Ganz bewusst startet Tilman Ludwig seine Bierkarriere vor vier Jahren nicht mit einem Pale Ale wie die meisten Craft-Brauer, sondern mit Helles, Dunkles und Weißbier. Jetzt war es aber wohl doch mal an der Zeit, den alten englischen Bierstil modern zu interpretieren. Tills Pale Ale sollte aber schon was Besonderes sein. Also braute der Münchner es mit einem Hopfen-Zuchtstamm aus der Hallertau, der bisher nur eine Nummer trägt. Dazu nahm er eine obergärige Vermont-Hefe aus den USA.

In trüber gelboranger Farbe steht das Ale im Glas. Ein feinporiger, schneeweißer Schaum lädt zum ersten Schluck. Aber auch schon im Duft begründet sich der auf dem Etikett abgebildete Tukan-Vogel. Ein exotisch-fruchtiges Bukett von reifer Ananas, Mango und Grapefruit verführt die Nase. Spritzig-prickelnd breitet sich das schlanke 4,9-prozentige Bier mit einer starken Karbonisierung auf der Zunge aus, die den Genuss schön erfrischend gestaltet. Auch im Geschmack zeigen sich Hopfen und Hefe, die beide tropische Noten von Mango und Ananas produzieren. Im Finish bleibt das Pale Ale frisch und fruchtig. Ein zarte Herbe rundet das Gesamtbild ab.

Fazit: Ein schlankes, spritziges und fruchtiges Pale Ale mit sehr guter Trinkbarkeit. Der Hopfen-Zuchtstamm kommt gut und harmonisiert hervorragend mit den Aromen der amerikanischen Hefe. Ein Bier, das nicht überfordert und einen echter Allrounder darstellt. Ich freue mich schon auf die nächsten Versionen von Tilmans Pale Ale. Er möchte das künftig als Serie mit wechselnden Hopfensorten auflegen.

Deutschlands Top-Brauer: Simon Rossmann von Giesinger Bräu – „Außergewöhnliches Bier muss sensorisch umhauen“

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Simon Rossmann vom Giesinger Bräu und ich beim Zwickeln

Simon Rossmann hat schon einen besonderen Job. Er arbeitet als Produktionsleiter bei der ältesten Craft-Brauerei in München: dem Giesinger Bräu. Vor zwölf Jahren wurde die Marke in einer Garage aus der Taufe gehoben, heute gilt die Biermanufaktur mit Bräustüberl, Rampe und Stehausschank schon als Kultstätte. Hinter den Spezialitätenbieren wie Märzen, Pils, Weißbier und diversen Böcken sowie den Craft-Sorten wie Triple oder Altbier steht Simon. Seine Kreativität und Leidenschaft für das Produkt spürt man nicht nur auf der Zunge. Die Brauerei vergrößert sich und bald wird es auch einen Biertruck vom Giesinger geben.

 

Welche Eigenschaften zeichnen Deiner Meinung nach einen richtig guten Craft-Brauer aus?

Kreativität, Offenheit und tiefgründiges Fachwissen.

 

Was macht für Dich ein wirklich außergewöhnliches Bier aus?

Ein außergewöhnliches Bier muss für mich immer einen Überraschungseffekt haben. Es muss mich sensorisch umhauen.

 

Was war das schrägste Bier, das Du jemals getrunken hast?

Da gabs echt schon einige: Mit Austern, mit Pizza, mit Sauerkraut, mit Bretzeln, mit Gurke, technischen Enzymen…

 

Mit welchen ungewöhnlichen Zutaten würdest Du gern einmal brauen?

Hab schon so viele Biere mit anderen Zutaten außer Wasser, Malz, Hopfen und Hefe gebraut, da bin ich momentan eher entspannt was das angeht.

 

Was ist eigentlich Dein Lieblingsgericht und was trinkst Du dazu?

Das wechselt, aber zurzeit ist es der Süßkartoffel-Burger von meiner Frau. Dazu genieße ich ein schönes Märzen.

 

Wie siehst Du die Entwicklung der Craft-Bierszene in fünf Jahren?

Craft-Bier-Brauereien müssen sich klar werden, was sie eigentlich wollen, um auf dem Markt in Zukunft bestehen zu können. Ich denke die, die es wirklich ernst meinen, die sehen wir auch noch in 5 Jahren.

 

Und was hast Du als nächstes vor?

Technische Planungen zu unserem Neubau-Projekt fertigstellen.

Heidenpeters & Tilmans Biere: Aromaspiel zwischen Berlin und München

IMG_20180204_125553_425Kollaborationssude sind der wahrscheinlich heißeste Trend der Craft-Bierszene. Auch Tilman Ludwig von Tilmans Biere aus München traf sich jüngst mit Johannes Heidenpeters von Heidenpeters aus Berlin um ein wirklich innovatives Bier zu entwickeln. Dabei kombinierten die beiden Crafter zwei altdeutsche Bierstile (Berliner Weiße mit Münchner Dunkel) miteinander und zauberten eine ganz eigene Kreation, die es so zuvor wohl noch nie gegeben hat.

Die „Berliner Dunkle“ legt schlanke 4,5 Prozent Alkohol vor und wurde neben den Hopfensorten Perle und Citra noch mit Kakao- und Zitronenschalen gepimpt. Gesäuert haben die Brauer ihr Bier mit Naturjoghurt – klingt doch schon mal richtig spannend. Im Glas präsentiert sich das Sauerbier dann in einem appetitlichen Mokkabraun, getoppt von einem espressofarbenen Schaum. In die Nase strömt ein dominierendes Bukett von Schokolade und Zitrone. Ein milder Hauch von Filterkaffee schwingt noch am Gaumen. Auf der Zunge zeigt sich eine deutliche, aber sanfte Säure, die von Kakao und süßlichen sowie herben Schokoladennoten begleitet wird. Das Mundgefühl zeigt sich prickelnd-moussierend. Im Finish bleibt das Aromaspiel noch länger zurück.

Fazit: Cooler Sud! Die Kombination aus den dunklen Aromen mit der Säure und den Zitronenschalen passt echt gut zusammen. „Berliner Dunkle“ ist trotz aller Zutaten keineswegs schwer, sondern eher eine etwas andere aromatische Erfrischung. Vielleicht brauen die beiden Kreativzauberer das Bier nochmal?

Giesinger Bräu: Crowdinvesting in Rekordhöhe  

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Steffen Marx von Giesinger Bräu freut sich über die eingesammelte Summe und die damit verbundenen Biermarken

[Sponsored Post] Mehr als 1.2 Millionen Euro in nur 77 Tagen mit fast 1.300 Investoren: Die Crowdinvesting-Kampagne „Giesinger Bräu 2 – Ein Profit der Gemütlichkeit“, mit der die Münchner Brauerei bis Ende Januar Mittel für eine eigene Abfüllanlage sammelte, war ein voller Erfolg. Der Bauantrag für ein zweites Produktionsgelände im Norden der Stadt ist bereits gestellt. Nächstes Jahr soll die Anlage den Betrieb aufnehmen. Mit der Summe von genau 1.207.900 Euro gehört das Projekt zu den erfolgreichsten Crowdinvesting-Aktionen in Deutschland und erzielte den wohl höchsten Betrag im Bereich Lebensmittel/Getränke ein. „Ohne unsere vielen Unterstützer wären wir heute nicht da, wo wir sind“, sagt Steffen Marx, Gründer und Geschäftsführer der Giesinger Biermanufaktur & Spezialitäten Braugesellschaft mbH.

Das Münchner Unternehmen steht vor der Expansion und beginnt voraussichtlich Ende November 2018 mit dem Bau des zweiten Produktionsgeländes in der Detmoldstraße in Milbertshofen. Ein neues Sudhaus und damit größere Brau- und Lagerkapazitäten von insgesamt 22.000 Hektoliter jährlich sowie eine eigene Abfüllanlage sollen zu einem Meilenstein in der Geschichte der noch jungen Brauerei werden.

 

 

„Simonius“: Giesinger läuten starke Saison ein

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Braumeister Simon Rossman im Giesinger Bräu

(Bezahlter Beitrag) Bald beginnt wieder die Starkbierzeit. Der Giesinger Bräu in München legte gerade schon mal einen dunklen Weizenbock namens „Simonius“ vor. Braumeister Simon Rossmann braute das Bier mit vier verschiedenen Malzen: dunkles Weizen-, Wiener-, bernsteinfarbenes Caramel- und Weizenröstmalz. Vergoren wurde der Bock mit zwei Weißbierhefen. Veredelt ist er zusätzlich mit den Hopfensorten Unique, Saazer und Saphir. Sechs Wochen ließen die Giesinger ihr 7-prozentiges „Baby“ lagern.

„Simonius“ leuchtet in nussbrauner Farbe im Glas, getoppt von einem stabilen Schaum. Der kräftige Weizenbock duftet nach Toffee, Nuss und reifer Banane. Im Antrunk präsentiert sich erst ein vollmundiges, malzbetontes Aroma, bis sich auf der Zunge eine Karamellsüße zeigt, die sich mit Toffee, Nuss und Banane vereint. Die Kohlensäure ist wunderbar eingebunden. Im Finish runden die 20 Bittereinheiten den Giesinger-Trunk ab. Wer den Sud probieren möchte, der sollte sich beeilen. Simon hat ihn nur einmal gebraut und das in limitierten Dimensionen.

 

„Tilmans´ Friends of mine Fest“: Tagesfestival mit Craft-Bier und Live-Musik

25289317_1998190883756983_3316887660071076871_nWas gibt es Schöneres, als bei guter Live-Musik ein köstliches Craft-Bier zu genießen? Wahrscheinlich nicht viel. In den USA gibt es inzwischen schon mehrere Festivals, bei denen bekannte Punkrockbands wie etwa Pennywise oder NOFX in die Gitarren hauen und die Mikros quälen, während kreative Brauereien besondere Craft-Sude ausschenken.

Jetzt gibt es so eine Veranstaltung auch in Deutschland. Am 27. Januar startet in München im „Kafe Kult“ das wahrscheinlich erste hiesige Tagesfestival mit Craft-Bier und Live-Musik. Das „Tilmans´ Friends of mine Fest“ wird organisiert von Franz und Til von der Münchner Craft-Schmiede „Tilmans Biere“ aus München, die beide aus der Punk-Szene kommen.

Warum die beiden das machen? Nach Ansicht von Franz gibt es inzwischen hierzulande so viele große Craft-Bierfeste auf denen sich die Brauer präsentieren.  „Das ist ja ganz schön“, sagt er, „ aber wir wollen einfach mal was ganz anderes machen und eine große Party unter Freunden feiern“. Darunter verstehen Til und Franz sowohl ihre Brauerkollegen, als auch diverse Bands und interessierte Gäste.

Das Fest beginnt bereits um 12 Uhr mittags mit eher sanfter Musik, die auch als familienfreundlich angepriesen wird. Auf der Bühne sorgt ein buntes Programm für gute Stimmung: Von Singer-Songwriter über Beatbox-Rap bis hin zu knallhartem Punk. Während des Schunkelns, Mitgrölens, Kopfnickens und Pogotanzes verwöhnen sieben Brauereien die Gaumen des Publikums. Neben regionalen Highlights wie Yankee & Kraut aus Ingolstadt, Hoppebräu aus Waakirchen und Open Your Mind Brewing aus Freising reisen auch Heidenpeters aus Berlin, Buddelship aus Hamburg und BrewAge aus Wien mit ihren Fässern an. Klar schenken auch Franz und Til ihre Biere aus.

Karten gibt es vor Ort oder im Vorverkauf ganz anolog im Craft-Biershop „Biervana“ in Schwabing und im Black Wave Records Plattenladen im Westend.

Craft-Bier des Monats: Hammerhartes „Sidekick“ mit nachtschwarzer Optik

20171130_194654Wenn ein „Brauer“ mich zur Verkostung seines neuen Bieres einlädt und meine Meinung dazu wissen möchte, ist das schon eine coole Sache. Vergangene Woche besuchte ich Franz von Tilmans Biere im Münchner Nordwesten. Er war ganz schön nervös als ich an seinem Imperial Stout schnupperte und erst mal verstummte um den neuen Trunk in all seinen Facetten zu analysieren. Der Grund: Franz ist eigentlich überhaupt nicht für das Brauen zuständig, das macht in der Regel Tilman.

Aber wie kam es überhaupt dazu, dass ausgerechnet Franz die neue Kreation aus der Taufe hob? Die Münchner sind mit Yankee & Kraut aus Ingolstadt gut befreundet und planen schon seit längerem einen kreativen Kollab. Beide Startups saßen bei einigen Kaltgetränken zusammen und überlegten krampfhaft, was für einen besonderen Sud sie denn produzieren könnten. Aus der Bierlaune heraus fragte Yankee-Bryan, warum nicht mal sein Kollege Max, der eigentlich für die Vermarktung zuständig ist, und sein Pendant Franz bei Tilmans mal was ganz Eigenes entwickeln wollen. Die beiden „Sidekicks“, so wie Max und Franz sich selbst betiteln, waren spontan begeistert und eine neue Brauidee stand im Raum. Aber warum gleich ein Imperial Stout, das in seiner Herstellungsweise schließlich nicht ganz unkompliziert ist? „Wir stehen beide auf starke und dunkle Biere“, verrät Franz, „außerdem passt der Stil gut zur kalten Jahreszeit“.

Eigentlich sollte das Imperial Stout satte elf Prozent Alkohol ins Glas bringen. Mit den jetzigen neun sind die beiden aber überausaus zufrieden. Es dominiert nicht der Alkohol wie bei so manchem Imperial-Bruder. In den Sudkessel gaben Max und Franz neben diversen Spezialmalzen die Hopfensorten Merkur, Saphir und Comet. So steht „Sidekick“ nun nachtschwarz und mit espresso-farbenen Schaum im Glas. Es duftet nach Milchschokolade, Haselnuss, Filterkaffee und roten Beeren. Das Bukett lässt ein süßliches Stout erwarten. Cremig-weich fließt es mit kräftigen Schoko- und Kaffeearomen auf die Zunge. Im Antrunk  lässt sich tatsächlich eine dezente Süße entdecken, aber dann driftet eine elegante und leichte Säure an den Gaumen und die ganze Wucht des Hopfens bricht durch. Ein Aromaspiel aus dunklen Malznoten, dem beerigen Anklang des Comet-Hopfens und einem Hauch von Zitrus der Sorte Saphir balanciert dieses Stout optimal aus. Im Abgang zeigt sich eine unaufdringliche Bittere, die dem Charakter des Ales den letzten Schliff verleiht.

Fazit: „Sidekick“ ist mein Craft-Bier des Monats, weil es allein schon von den beiden Machern her ein ungewöhnliches Imperial Stout ist. Vor allem überrascht ein wirklich voluminöses Aromaspektrum. Ich finde es toll, dass sich der Geschmack nach einer Weile ganz anders entwickelt, als es der etwas liebliche Duft anfänglich vermuten lässt. Die massige Hopfengabe neutralisierte die Röstaromen des Malzes und macht das Bier zu einem wahren Geschmackserlebnis. Kompliment an Franz und Max, verbunden mit der Bitte, dass es nicht ihr letzter Sidekick ist.

 

Partnerprogramm: „Ein Profit der Gemütlichkeit“ – Giesinger Bräu startet neue Crowdfunding-Kampagne

Giesinger-18-1_594x420[Sponsored Post] Die Erfolgsgeschichte des Giesinger Bräus begann einst in einer Garage. Steffen Marx entwickelte vor knapp zehn Jahren schon ungewöhnliche und besondere Biere. Und genau diese lieben die Konsumenten inzwischen mehr denn je. Nach rasantem Erfolgsstart platzen die Kessel bald aus allen Nähten, sodass die Münchner Brauerei stetig wächst. Jetzt möchte das Team um Steffen Marx eine eigene Abfüllanlage bauen. Bislang nutzten die Giesinger dafür Kapazitäten einer Partner-Brauerei außerhalb von München. Das war zunächst eine pragmatische Lösung. Aber jetzt möchten die Bayern aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit eine eigene Abfüllanlage innerhalb Münchens errichten. „Damit sparen wir Zeit und Geld und stärken gleichzeitig die Identität unserer Brauerei“, bekräftigt Marx.

Unter dem Motto „Ein Profit der Gemütlichkeit“ startet jetzt eine neue Crowdfundig-Kampagne. Die Giesinger Kultbrauerei mit Bräustüberl und neuem Stehausschank hoffen dabei auf treue Unterstützung, die sich aber auch lohnen soll: „Investier in Bier – mit sechs Prozent Verzinsung und der Zinsauszahlung in Bier und Speisen“.

Wie das genau funktioniert seht ihr hier.