Braufactum: Sommerlicher Sundowner

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India Pale Ales existieren inzwischen in den verschiedensten Spielarten. Eine spannende Interpretationen ist das Weizen IPA von Braufactum. Gestern hatte ich dieses Bier namens „Indra“ wieder mal im Glas. Es präsentiert sich bernsteinfarben, mit beigefarbenem, cremigem Schaum und lädt optisch gleich zum Antrunk ein. Auch der Duft dieses Weizen IPAs, den die Frankfurter-Brautruppe zur Vollendung mit ordentlich amerikanischen Cascade-Hopfen stopft, ist nicht von schlechten Eltern.

Das grüne Gold strömt neben bananigen Hefenoten und den Honigtönen vom Malz sofort in die Nase. Aromen von Blutorange und Litschi ergänzen das Aromaprofil. Auf der Zunge breitet sich „Indra“ angenehm vollmundig aus, ohne irgendwie sättigend zu wirken. Auch hier zeigt sich eine ansprechende Komposition der verwendeten Rohstoffe, die sich mit einer zarten Säure verbinden. Nicht nur im Duft, auch geschmacklich sind Noten von Blutorange, Litschi und Banane vertreten, die sich mit einer gewissen Würzigkeit paaren. Am Ende kommt noch eine harmonische Herbe ins Spiel.

Fazit: „Indra“ ist ein echter Klassiker, eine schmeichelnde Melange aus fruchtigen und würzigen Aromen. Ein idealer Begleiter zu gegrilltem Geflügel, aber auch einfach als sommerlicher Sundowner. Aber Vorsicht: Die 6,8 Prozent, spürt man wohl erst nach dem dritten Glas.

Partnerprogramm: Optimale Lagerung von hopfenbetonten Bieren

Credit: Braufactum

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Wer kennt das nicht: Als Bierfan geht man zum Händler seines Vertrauens oder stöbert online nach den neuesten Suden. Meistens kauft man viel zu viel, sodass die erworbenen Sorten dann gar nicht in den Kühlschrank passen. Sie landen häufig erst mal im Keller oder Vorratsschrank und werden erst Wochen später wieder rausgeholt. Vor allem für hopfenbetonte Biere mit mäßigem Alkoholgehalt ist solch eine Lagerung meist schädlich.

Craft-Profis wissen das längst, aber jetzt haben Forscher des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München das auch offiziell bestätigt. Denn die gewollte Hopfennote beispielsweise bei Pale Ales, IPAs oder Hoppy Pils verfliegt sehr schnell. Die Studie ergab, dass das Aroma innerhalb von drei Monaten um rund ein Drittel schwindet, selbst wenn das Bier bei fünf Grad im Kühlschrank lag. Bei Suden, die bei Temperaturen außerhalb der Kühlung von etwa 20 Grad gelagert werden, verlor ein Bier im gleichen Zeitraum sogar zwei Drittel seines Hopfengeschmacks.

Wer also das volle Hopfenaroma genießen möchte, sollte das Bier nicht allzu lange lagern und weitgehend frisch trinken. Im Supermarkt haben Konsumenten wenig Einfluss auf die Lagerung. Allerdings kann man den Händler seines Vertrauens fragen, wie frisch die Ware ist. Manchmal steht auf Etiketten sogar ein Abfülldatum oder man greift auch mal zu den Bieren in den Braufactum-Kühlschränken, bei denen garantierte Frische zum Geschäftsmodell gehört, da diese bereits seit Anfang an ein Kühlkonzept mit Kühllager, Kühltransport und Verkauf der Biere aus dem BraufactuM-Kühlschrank am PoS haben.

Partnerprogramm: Genussfreudiges Top-IPA mit Grünhopfen aus der Hallertau

[Sponsored Post] Seit einigen Jahren legt Braufactum nun schon ihr Flaggschiff-IPA „Progusta“ auch in einer Harvest-Edition vor. Heißt: das Ale wird mit erntefrischen Hopfensorten aus der Hallertau gebraut, die direkt vom Feld kommen. In der 2018er-Version stecken jede Menge feinster Magnum vom Hof Wendl und aromatischer Mittelfrüh vom Hof Kirzinger. Für das fruchtige Aroma packt das Team um Marc Rauschmann noch eine ganze Schippe amerikanischen Citra mit in den Kessel zum kalthopfen.

Die Farbe erinnert schon fast an einen Sonnenuntergang, wie man ihn im Hopfenhimmel oberhalb duftender Felder vom Kirzinger Hof erleben kann. Ein stabiler, cremefarbener Schaum vollendet die Optik. Das 6,8-prozentige Grünhopfen-IPA duftet fruchtig-süß mit Anklängen von Litschi und Zitrusfrüchten. Auf der Zunge zeigt sich ein angenehmer, vollmundiger, dezent süßlicher Malzkörper, der von den Hopfenaromen begleitet wird. Noten von gelben Steinfrüchten, Orange und Litschi stehen deutlich im Vordergrund. Im Finish präsentiert sich eine sanfte Herbe, die das IPA abrundet.

Fazit: Wow, da ist Braufactum wieder ein Meisterstück gelungen. Die Aromen sind super aufeinander abgestimmt und machen den Trunk absolut rund. Macht wirklich Spaß dieses IPA zu genießen. Die anderen Jahrgänge haben mich auch begeistert, aber meiner Meinung nach toppt das 18er die anderen noch um ein paar Genusspunkte.

Braufactum: Schwarzbraune Verführung für jeden Tag 

Schwarzbier scheint immer noch ein verkannter Bierstil in der Craft-Szene zu sein. Nur selten findet man in den Bierregalen neue Interpretationen der uralten Stilistik. Kürzlich bin ich wieder über das 5,4-prozentige „Darkon“ von Braufactum aus Frankfurt gestoßen, dass ich schon vor einigen Jahren getrunken, aber damals leider nicht in seiner ganzen Klasse wahrgenommen habe. Jetzt, nach vielen neuen Erfahrungen und nachdem der Trunk bei den wichtigsten Craft-Wettbewerben immer wieder Gold abräumte, muss ich jedoch sagen: Das ist wirklich ein absolut perfekter Vertreter für diesen untergärigen Bierstil.

Schwarzbraun fließt der Sud ins Glas, getoppt von einem feinporigen und cremigen Schaum. Das Bier duftet malzig, röstig und leicht nach Rauch. Noten von Zartbitterschokolade komplementieren das Bukett. Auf der Zunge zeigt sich „Darkon“ mit einem sanften Mousseux und mit mildem Röstaroma. Hinzu kommt ein Hauch von Kräutern und der Geschmack dunkler Schokolade. Im Finish bleiben die Malznoten mit einer angenehmen Herbe noch lange zurück. Wegen der hohen Vergärung präsentiert sich das Schwarzbier schön trocken und lädt zu längerem Verweilen ein.

Fazit: Dieser dunkle Stil ist wirklich unterschätzt. Das „Darkon“ zeigt musterhaft, wie aromatisch und gut trinkbar Schwarzbier sein kann. Auch wenn die Aromen eher dezent sind und nicht zu aufdringlich erscheinen, so verfügt diese Bier über eine hohe Trinkbarkeit. Ich kann mir den Trunk gut als einen guten Begleiter zum Braten oder einfach nur zu einer genussvollen Brotzeit vorstellen.

Braufactum: Schwarzbraune Verführung für jeden Tag

Deutsch-russischer Gemeinschaftstrunk: Drei Kameraden mit länderübergreifendem Sud

20181208_113945Kollaborationssude sind meistens eine spannende Sache. Vor allem, wenn sich Brauereien aus verschiedenen Ländern zusammenschließen. Vergangene Woche stellte Braufactum gemeinsam mit Braumeister Mikhail Ershov von Wolfs Brewery aus Moskau ihr gemeinsames Bier vor, das sie mit noch einer weiteren russischen Brauerei namens Poet Brewery entwickelten. Gebraut hat das internationale Team ihr „Fest-Pilsner“ namens „Drei Kameraden“ mit sechs verschiedenen Hopfensorten aus Deutschland und Tschechien. Innerhalb des „Talk & Taste“ im Braufactum Berlin konnten die Teilnehmer das Bier erstmals probieren. Ich habe mir noch eine Flasche reservieren lassen, um den Sud noch mal in Ruhe in heimatlichen Gefilden zu verkosten.

Gestern schenkte ich mir das bernsteinfarbene, 6,7-prozentige Pils ins Glas. Zunächst überrascht ein feinporiger, strahlend weißer Schaum auf dem Bier. Dann präsentiert „Drei Kameraden“ eine frische, würzige Hopfenblume in der Nase und einer zarten Malzsüße. Auf der Zunge breitet sich ein kräftiger Körper mit malzig-brotigen und leicht karamelligen, honigartigen Noten aus. Dazu gesellen sich zurückhaltende Dörrobsttöne sowie eine hopfige Würzigkeit und eine angenehme, aber deutliche Herbe. Im Finish bleibt der Geschmack noch lange am Gaumen haften.

Fazit: Bierstil-Hybride scheinen momentan im Trend zu sein. Finde ich spannend. Mikhail Ershov bezeichnete den Sud auch als „Wiesn-Pils“. Das passt! Also eine Kombination aus einem hopfigen Pils und einem malzigen Märzen. Ich hätte mir geschmacklich noch ein wenig mehr Hopfendominanz gewünscht, aber „Drei Kameraden“ ist ein gut trinkbares und aromatisches Bier, das hervorragend zur Brotzeit und zu russischen Sakuski-Vorspeisen passt.

Partnerprogramm: BraufactuM-„Tagessuppe-Special“ zur Berliner Beer Week

Braufactum Eröffnung
Credit: Braufactum

[Sponsored Post] Die Berlin Beer Week ist bereits im vollem Gange. Noch bis Sonntag, den 29. Juli, laden knapp 50 Locations wie Brauereien, Bars und Shops zu spannendem Biergenuss mit Verkostungen, Braukursen, Musik, Unterhaltung und Kunst rund um Hopfen- und Malzsäfte in der Hauptstadt ein. Auch BraufactuM Berlin am Alexanderplatz startet am kommenden Donnerstag, 26. Juli, ein besonderes Special: Die „BraufactuM Tagessuppe Spezial“. Dabei stellt das Braufactum-Team sechs exklusive Versuchsbiere von Fass und Flasche vor. Eine sogenannte Tagessuppe hängt in der Bar immer am Hahn, aber anlässlich der Beer Week können dieses Mal auch weitere Biere verkostet werden. Außerdem wird es noch ein paar fassgelagerte Sude zum Probieren geben.

Für die Veranstaltung selbst muss nichts bezahlt werden, die Tagessuppen gibt es für 1,50 Euro pro 0,1 Liter und 3,90 Euro pro 0,3 Liter. Bei den fassgelagerten Bieren ist man mit 3,50 Euro pro 0,1 Liter dabei.

BraufactuM Berlin

Memhardstraße 1-3

10178 Berlin

BraufactuM Tagessuppe Spezial

Donnerstag, 26. Juli

19:00 – 23:00 Uhr

Deutsch-russischer Kollab: „Immer über den Tellerrand hinausschauen“

Der moderne Russe trinkt lieber Bier anstatt Wodka. Jetzt hat auch Braufactum aus Frankfurt gemeinsam mit zwei russischen Brauereien ein speziell interpretiertes Pils entwickelt. Im Interview erzählt Braufactum-Chef Marc Rauschmann, wie es zu diesem Kollaborationssud kam, was er sich davon erhofft und warum es in Russland gerade keinen Hopfen gibt. Weiterlesen „Deutsch-russischer Kollab: „Immer über den Tellerrand hinausschauen““

Partnerprogramm: Braufactum auf Firestone Walker Festival

Firestone2017
Warten auf Bier beim „Firestone Walker Invitational Beer Fest 2017“

[Sponsored Post] Am zweiten Juni ist es wieder mal soweit: Das „Firestone Walker Invitational Beer Fest“, eines der spektakulärsten Bier-Events in den USA, geht in die siebte Runde. Mehr als 50 Brauereien aus aller Welt treffen sich im Event Center im kalifornischen Paso Robles, um durstige Craft-Bierfans mit ihren Suden zu verwöhnen und zu begeistern. Das prominent besetzte Festival war wieder einmal in nur wenigen Sekunden restlos ausverkauft. Neben Mikkeller, Omnipollo, Modern Times oder auch Allagash, Beavertown und Sierra Nevada mischte auch in diesem Jahr wieder Braufactum als eine von ganz wenigen deutschen Craft-Marken mit.

Für Marc Rauschmann, Geschäftsführer von Braufactum, und sein Team, ist das Bierfest von Firestone Walker das Highlight des Jahres an der Westküste. Dabei geht es nicht nur um die zahlreichen Besucher. „Es ist ein Festival für Brauer“, schwärmt Rauschmann. Denn nur, wenn der Brauer einer Marke selbst am Stand steht, darf man sich aktiv beteiligen. Deshalb freuen sich die Frankfurter sehr, schon zum sechsten Mal mit dabei zu sein. Schließlich könne man sich als Brauerei nicht für den Event bewerben, sondern die Teilnahme laufe nur per spezieller Einladung.

Aber wie kommt eigentlich das deutsche Craft-Bier auf solchen Festen an? „In den USA herrscht ein aktueller Trend zu Bieren mit guter Trinkbarkeit“, sagt Rauschmann, „daher finden vor allem auch deutsche Stile guten Anklang“. Inzwischen würden sich ja auch amerikanische Craft-Brauer an Pils & Co. versuchen. Neben coolen Bieren und neuen Kontakten schätzt das Braufactum-Team vor allem auch den Austausch mit internationalen Brauern. So können Erfahrungen ausgetauscht und Inspirationen gesammelt werden. Außerdem versuchen die Frankfurter auch in diesem Jahr den Sieg beim Cornhole-Wettbewerb mit nach Hause zu bringen – bisher konnten sie jedenfalls gegen internationale Brauer-Konkurrenz – trotz guter Platzierung – noch nicht triumphieren…

 

Firestone Walker Invitational Beer Fest

Event Center in Paso Robles

Samstag, 2. Juni 2018

12.00 – 17.00 Uhr

 

Deutschlands Top-Brauer: Markus Becke von Braufactum – „Die deutsche Craft-Bierszene ist auch internationale eine Bereicherung“

IMG_20180127_000902_228Craft-Bier lernte Markus Becke an der Uni in Berlin kennen. Dort studierte er Brauwesen. Einestages kam ein Gastprofessor aus den USA und schenkte den Studenten ein paar amerikanische Sorten zum Probieren ein. Becke war sofort begeistert und konnte Duft und Geschmack nicht mehr vergessen. Nach mehreren Stationen in Brauereien unterschiedlicher Größe, tobt sich der Braumeister heute kreativ bei Braufactum aus, eine der ersten deutschen Craft-Marken mit Sitz in Frankfurt am Main. Dort braut Becke neben sehr gut trinkbaren und hocharomatischen Brown Ale, Summer Ale und Grünhopfen-IPA auch Biere, die monatelang im Whisky- oder Barrique-Fass reifen.

 

Welche Eigenschaften zeichnen Deiner Meinung nach einen richtig guten Craft-Brauer aus?

Wissensdurst, Leidenschaft, Kreativität, Lebensfreude, Teamgeist und Aufrichtigkeit.

 

Was macht für Dich ein wirklich außergewöhnliches Bier aus?

Ein außergewöhnliches Bier braucht erst einmal Wissen und Können des Brauers. Dann kommt es auf die richtige Auswahl der Zutaten sowie auf Kreativität, Wissenschaft und Leidenschaft an. Das führt dann zu einem ausgewogenen, faszinierenden Endprodukt mit hoher Trinkfreude.

 

Was war das schrägste Bier, das Du jemals getrunken hast?

Eines der schrägsten, aber auch faszinierenden Biererlebnisse, war für mich die Verkostung eines im Yorkshire-Square vergorenem Real Ale der Black Sheep Brewery. Wir probierten es während meines Studiums in Berlin direkt aus einem kleinen Holzfass. Gezapft wurde vom angereisten Braumeister mit einer extra eingeflogenen Yorkshire-Pump. Ich war damals noch ziemlich unwissend, was es alles für tolle Biere außerhalb Deutschlands gibt. Mich hatte dieses warme, schale, ordentlich hopfengestopfte und überaus leckere Bier total umgehauen. Das war das absolute Gegenteil meiner damaligen Idealvorstellung eines „perfekten“, kalten, möglichst schlanken, perlendem Pils mit dicker Schaumkrone. Ich bin bis heute ein großer Freund der schottischen und englischen Ales und trinke mein Bier generell gerne etwas wärmer.

 

Mit welchen ungewöhnlichen Zutaten würdest Du gern einmal brauen?

Mit alternativen Mikroorganismen zur Gärung. Ich hatte vor ein paar Jahren mal erste Versuche unter anderem mit Zymomonas mobilis als ungewöhnlichen Gärer gemacht, allerdings bisher nicht weiterverfolgen können. Da warten noch bisher unentdeckte Aromen auf uns.

 

Was ist eigentlich Dein Lieblingsgericht und was trinkst Du dazu?

Träubleskuchen nach Rezept meiner Omi mit Framboise von Boon.

 

Wie siehst Du die Entwicklung der Craft-Bierszene in fünf Jahren?

Bezogen auf die deutsche Craft-Bierszene werden wir eine eigene Handschrift entwickelt haben die auch international anerkannt und geschätzt wird. Es gibt vermehrt Neuinterpretationen und Hybride-Bierstile wie z.B. Weizen IPA, Kooperation mit deutschen Destillateuren zur Fasslagerung wie etwa der Jägermeister Bock von David Hertl etc. Unsere Kunden können mit Freude und Wissen zwischen guter und schlechter Qualität, zwischen Kreativität und Abklatsch, zwischen traditioneller Handwerkskunst und Craft-Bier unterscheiden. Ihnen ist es wichtig wie gebraut wird, wer braut und was man von einem guten Craft-Bier erwarten kann. Das IPA wird irgendwann ein ganz normaler Bierstil sein. Aber klar ist: Die deutsche Craft-Bierszene ist international eine Bereicherung, man kocht nicht mehr nur im eigenen Sud. Viele gut ausgebildete Braumeisterkolleginnen und Kollegen sorgen dafür, dass Craft nicht mehr für Garage und Start-Up steht, sondern für kreative und verlässliche Qualität.

 

Und was hast Du als nächstes vor?

Da wir unsere Versuchsbiere nun auch als „Tagessuppe“ im BraufactuM Berlin ausschenken können und nicht mehr alles selber trinken müssen, kann ich wieder etwas mehr in der Versuchsbrauerei spielen und tüfteln. Nachdem wir uns mit Bierstilen aus England, Belgien und zuletzt mit einem amerikanischen West Coast IPA beschäftigt haben, spielen jetzt gerade die deutschen Wurzeln wieder eine größere Rolle. Mitte des Jahres wird es hierzu von uns eine Überraschung geben.

 

 

Partnerprogramm: Braufactum setzt auf Dosenbier

BraufactuM_German_Pale_Ale_Freisteller[Sponsored Post] Dosen als Verpackung werden im internationalen Biermarkt immer beliebter. Der kleine Bottich genießt sogar eine zweistellige Wachstumsrate – und nicht nur in den USA. Diesen Trend greift jetzt auch Braufactum aus Frankfurt am Main auf und stellt innovativen Craft-Fans neue Biere in schicken Fässchen bereit. Für die Dose sprechen vor allem auch Qualitätsargumente. Sie lässt kein Licht und keinen Sauerstoff ans Bier. Außerdem sind die Aluminiumbehälter bruchsicher und leichter als etwa Flaschen. Sie eignen sich daher perfekt auch als Picknick- oder Festival-Begleiter.

BraufactuM_Hoppy_Kellerpils_FreistellerBraufactum packt gleich zwei neue Sommersude in die Dosen, die auch Craft-Biereinsteiger begeistern sollen. Beim „German Pale Ale“ (kurz GPA) handelt es sich um ein unfiltriertes Pale Ale mit einer fruchtigen Aromatik, die ausschließlich durch den Einsatz deutscher Hopfensorten entsteht. Das „Hoppy Kellerpils“ dagegen präsentiert sich ebenfalls unfiltriert mit leichten Hopfennoten und frischen Aromen von Kräutern und Zitrusfrüchten. Mit den beiden neuen Sorten, die ab Juni den deutschen Markt erobern sollen, erweitert das Braufactum-Team ihr Sortiment auf insgesamt 18 Biere. Sowohl das GPA als auch das hopfige Pils wird es für erschwingliche 1,79 Euro geben.