PARTNERPROGRAMM: Bock-Kreation von Giesinger und Hopsteiner

20170609_170307[Sponsored Post] Giesinger Bräu überrascht seine Fans immer wieder mit neuen, interessanten Suden. Gerade erst brachte die erste großformatige Craft-Brauerei der bayerischen Landeshauptstadt einen untergärigen hellen Bock namens „Munique“ heraus – ein Wortspiel aus dem verwendeten Hopfen „Unique“ und München. Das Besonders an dem Bock ist der neuen Hopfen von Hopsteiner aus der Hallertau. „Unique“ ist eine Mischung aus knapp 2000 Zuchtstämmen von einem Versuchsfeld.

Goldgelben strahlt der 6,8-prozentige Giesinger-Bock durch das Glas. Eine gewaltige, schneeweiße Schaumkrone sitzt oben drauf. Im Duft zeigt sich schon die Hopfenmischung mit einer gewissen Würze und fruchtigen Aromen von gelben Steinfrüchten und Orange. Am Gaumen breitet sich ein kräftiger Malkörper aus, der Noten von Weißbrot und Karamell mit sich bringt. „Unique“ zeigt sich auf der Zunge eher zurückhaltend mit dezentem Zitrus-Touch und einem Hauch roter Beeren. Erst im Abgang ist eine angenehme Bittere spürbar, die Lust auf den nächsten Schluck macht.

Giesinger Bräu: Heller Bock mit Hopfenmischung

20170609_170307Giesinger Bräu überrascht seine Fans immer wieder mit neuen, interessanten Suden. Gerade erst brachte die erste großformatige Craft-Brauerei der bayeriscnten Landeshauptstadt einen untergärigen hellen Bock namens „Munique“ heraus – ein Wortspiel aus dem verwendeten Hopfen „Unique“ und München. Das Besonders an dem Bock ist der neuen Hopfen von Hopsteiner aus der Hallertau. „Unique“ ist eine Mischung aus knapp 2000 Zuchtstämmen von einem Versuchsfeld.

Goldgelben strahlt der 6,8-prozentige Giesinger-Bock durch das Glas. Eine gewaltige, schneeweiße Schaumkrone sitzt oben drauf. Im Duft zeigt sich schon die Hopfenmischung mit einer gewissen Würze und fruchtigen Aromen von gelben Steinfrüchten und Orange. Am Gaumen breitet sich ein kräftiger Malkörper aus, der Noten von Weißbrot und Karamell mit sich bringt. „Unique“ zeigt sich auf der Zunge eher zurückhaltend mit dezentem Zitrus-Touch und einem Hauch roter Beeren. Erst im Abgang ist eine angenehme Bittere spürbar, die Lust auf den nächsten Schluck macht.

Fazit: Ein solider heller Bock, der wirklich sehr gut zu trinken ist. Die fast sieben Prozent merkt man erst nach einem Gläschen. Auch aromatisch hat „Munique“ einiges zu bieten. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Hopfennoten etwas stärker durchdringen. Aber Braumeister Simon Rossmann hat das wohl so gewollt, das grüne Gold wurde nur im Heißbereich eingesetzt.

Brauer Portrait: Simon Rossmann – Brauer und Radio-Star

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Simon Rossmann vom Giesinger Bräu

Giesinger Bräu war die erste Craft-Bierbrauerei in München. Sie wurde 2006 in einer Garage ins Leben gerufen. Schnell kamen Erfolg und Umzug. Inzwischen hat sich der Giesinger zu einer echten Kultstätte in der bayerischen Hauptstadt entwickelt. Simon Rossmann gehört zwar nicht zum Gründungsteam, aber stand schon ziemlich früh mit am Kesseln. Er ist Produktionsleiter und im Prinzip für den ganzen Betrieb verantwortlich. Der 30-Jährige steht total auf den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. So braut er mit seinem Team neben konventionellen Hellen, Weißbier und Pils immer wieder mal Neues aus. So kamen allein im vergangenen Jahr vier neue Spezialsude heraus, darunter ganz ungewöhnliche Starkbiere. Wer beim Giesinger den Biergarten oder Bräu-Stüberl besucht, wird jedes Mal mit saisonalen Spezialitäten überrascht. Mit Simon am Kessel wird es beim Giesinger nie langweilig.

Außerdem hat der Münchner mit ein paar Kumpels eine eigene Radiosendung namens „Biergebiete“. Einmal im Monat senden sie auf Radio Lora 92,4 spannende Themen über`s Bier. Dabei laden sie Personen aus dem Braugewerbe ein, diskutieren mit Experten über die Szene oder verkosten Live ein paar neue Sorten. Zwischendrin läuft ausgewählte Punk-Musik.

 

  1. Was ist passiert, damit du sich für den Brauer-Beruf entschieden hast?

Mit neun Jahren habe ich die ersten offenen Gärbottiche gesehen, die mich bis heute faszinieren. Eigentlich wollte ich aber immer Lebensmittelchemie studieren. Bin dann aber doch auf Brauwesen und Getränketechnologie gekommen.

 

  1. Wann hast du dein erstes Bier gebraut und wie ist es geworden?

Das war 2009 mit zwei anderen Studienkollegen. Da haben wir ein IPA mit deutschen Hopfensorten gebraut. Die Biersorte kannte zu dem Zeitpunkt noch keiner 😉

 

  1. Welche anderen Brauer/Brauereien haben dich am meisten inspiriert?

Eric Toft und Ludwig Narziß.

 

  1. Welches Bier (außer den eigenen) würdest du deinem besten Freund empfehlen?

Den Gutmann Weizenbock. Für mich eins der besten Biere der Welt.

 

  1. Was sind deine Kriterien für ein richtig gutes Craft-Bier?

Vollster Einsatz fürs Produkt mit allen Optionen.

 

  1. Was sind Deine Lieblings-Hopfensorten?

Alltime-Classics: Saphir, Saazer, Tradition, Tettnanger, Mittelfrüh

Zurzeit: Zuchtstamm 10416

 

  1. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal anstoßen und warum?

Carl von Linde. Würde mich bei ihm für die wohl beste Erfindung aller Zeiten bedanken: Das Kühlsystem.