Riegele: Bananenbombe zur Putenkeule

Die Brauer des Brauhaus Riegele lieben offensichtlich ihre Heimatstadt. So widmeten sie ihren kräftigen Weizenbock „Augustus 8“ dem römischen Kaiser Augustus, der einst die Stadt Augsburg gründete. Die acht im Namen steht für den Alkoholgehalt des Bieres. Gebraut ist der obergärige Sud mit Pilsener, Münchner und Weizenmalz sowie den Hopfensorten Hallertauer Perle und Opal. Vergoren hat das Brauer-Team den Bock mit einer speziellen obergärigen Unikathefe.

In einem appetitlichen Bernsteinton schwimmt Augustus im Glas, getoppt von einem cremigen, feinporigen und stabilen Schaum. Die Nase wird betört von einem Duft nach reifen Bananen und Karamell. Auf der Zunge präsentiert sich das Bier samtig-weich und moussierend. Eine zarte Säure dringt durch, die anschließend von Bananen- und Karamellnoten dominiert wird. Im Finish bleiben die fruchtigen Anklänge und eine gewisse Süße noch lang am Gaumen haften.

Fazit: Wow! Dieses fruchtig-süße Aromaspiel ist echt toll und absolut harmonisch. Die acht Prozent spürt man erst angenehm nach einem Glas. Ich habe den Riegele Weizenbock zur Putenkeule mit selbstgesammelten Pilzen kombiniert. Ein wahres Geschmacksfeuerwerk!

Bezugsquelle: Riegele Onlineshop.

Brauhaus Riegele: USA kürt „Commerzienrat Privat“ zum Bier des Jahres

[Sponsored Post] Eine Ehre für das Augsburger Brauhaus Riegele: Gerade zeichnete das renommierte amerikanische Magazin „The Beer Connoisseur“ die 250 besten Biere des Jahres 2018 aus. Auf Platz 1: Das „Riegele Commerzienrat Privat“. „Das ist wirklich etwas ganz Besonderes“, freut sich Brauereichef Sebastian Priller-Riegele. „Besonders gelobt haben die Preisrichter die Komplexität und das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Zutaten. Darauf können unsere Brauer Stolz sein!“

Für das Rating wurden die getesteten Biere blind verkostet und nach den Kriterien Aroma, Erscheinung, Geschmack, Mundgefühl und Gesamteindruck auf einer 100-Punkte-Skala bewertet. Das „Riegele Commerzienrat Privat“ erreichte davon 98 Punkte – eine solche Punktzahl wurde in der Geschichte des Magazins erst zehn Mal vergeben. Mit 94 bzw. 92 Punkten schafften es auch der „Riegele Augustus Weizendoppelbock“ und das „Riegele Noctus 100“ unter die Top 250. Außerdem wählte „The Beer Connoisseur“ das Brauhaus Riegele auf Platz 2 der besten Brauereien 2018.

Partnerprogramm: Riegele BierManufaktur stellt neues holzfassgereiftes Jahrgangsbier vor

Riegele_Magnus 18[Sponsored Post] Seit Jahren steht die Riegele BierManufaktur für ausgefallene Brauspezialitäten, Kreativität und Qualität. Auch 2018 haben sich die Brauer um Braumeister Frank Müller und Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele einem Thema gewidmet, das in der Branche als Königsklasse gilt: der Holzfassreifung. Die vierte Kreation aus der Jahrgangsbier-Reihe „Magnus“ besticht – laut Herstellern – mit weinbrandinspirierten Sauernoten und Nuancen von Banane, Vanille, Honig und Eichenholz. „Fruchtig im Anklang, überraschend in der Säure und geheimnisvoll in der Erinnerung“ beschreibt Sebastian Priller-Riegele die Kreation Magnus 18 „Edition Brandy“. Wildhefen sorgen in Kombination mit zwei obergärigen Spezialhefen aus der Riegele-Hefesammlung für die säuerliche Komplexität dieses Jahrgangs. Die Lagerung auf Holz ist ursächlich für die weichen, sahnigen Vanillenuancen, die einen Gegenpol zu den weinbrandinspirierten Sauernoten bilden. Feine Aromen werden von einem vielschichtigen Körper getragen, der im zweiten Gärvorgang entsteht. Sie entfalten sich optimal bei einer Trinktemperatur von 16 Grad Celsius.

Partnerprogramm: Riegele hat Bundesehrenpreise zurück

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Credit: Riegele

[Sponsored Post] Das Brauhaus Riegele hat seine elf Bundesehrenpreise wieder. Die im August bei einem Einbruch entwendeten Medaillen sind zwar nicht wieder aufgetaucht – jedoch hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft angeboten, die wichtigen Qualitätsauszeichnungen erneut bereitzustellen. Thomas Burkhardt von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) brachte diese heute persönlich bei der Augsburger Traditionsbrauerei vorbei, die mit dem Erhalt von zwei Bundesehrenpreisen in Folge dieses Jahr den Titel als Deutschlands Brauerei des Jahres verteidigen konnte.

„Wir bedanken uns ganz herzlich beim Bundesministerium für diese schöne Geste“, so Brauereichef Sebastian Priller-Riegele. „Schließlich stehen diese Medaillen für die ausgezeichnete Qualität unserer Biere und damit für die wertvolle Arbeit, die unser gesamtes Team jeden Tag erbringt.“ Die elf Bundesehrenpreise wurden im August bei einem Einbruch in die Verwaltungsräume der Familienbrauerei entwendet – als einziges Diebesgut. Der Einbrecher war wohl ein Fan der Riegele-Biere.

Partnerprogramm: Riegele verteidigt „Deutsche Meisterschaft“

[Sponsored Post] Vor den Augen der neuen Botschafterin für Bier, Bundesministerin Julia Klöckner, übergab kürzlich in Berlin Michael Stübgen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft den Bundesehrenpreis in Gold an das Brauhaus Riegele Augsburg. Riegele verteidigt damit den Titel „Deutschlands Brauerei des Jahres“.

Schon der einfache Bundesehrenpreis gilt als besondere Qualitäts-Auszeichnung. Ihn erhalten die besten 12 Brauereien aus Deutschland. Den goldenen Bundesehrenpreis erhält der Beste unter den Besten aus diesem elitären Kreis. Schon 2017 gewinnt das Brauhaus aus Augsburg diese höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft und schafft nun eine kleine Sensation. Die Titelverteidigung im Jahr 2018. „Wir sind richtig stolz und freuen uns über die Aussage von DLG-Vizepräsident Diedrich Harms, dass Riegele Qualitätsmaßstäbe für die gesamte Branche setzt“, sagt Brauereichef Sebastian Priller. Gleichzeitig weist er aber daraufhin, dass die DLG-Prüfungen technisch-analytische Kriterien bewerten, die im Riegele Selbstverständnis zum Qualitätsstandard zählen. Vielleicht haben die Augsburger auch deshalb den Bundesehrenpreis bereits zum elften Mal in Folge erhalten.

Dennoch bleibt der Titel für die Augsburger Brauer eine einzigartige Auszeichnung, denn man hat den Anspruch, das Perfektionsdenken konsequent weiter zu entwickeln. Damit wurde Riegele 2018, wie 2017 auch ‚Deutschlands Craft Brauer des Jahres’ und trägt zudem den Titel ‚Bier des Jahrzehnts‘. Die kleine Biermanufaktur aus Augsburg hat sich mittlerweile zu einer anerkannten Adresse für Bierliebhaber aus ganz Europa entwickelt.

Partnerprogramm: Neue Schätze aus dem Riegele-Fasskeller

MAGNUS_17[Sponsored Post] Für zahlreiche Craft-Fans hat das Warten ein Ende: Das Brauteam der Biermanufaktur Riegele in Augsburg füllt in dieser Woche die neue Version ihres Jahrgangsbieres „Magnus“ ab. Der Grundsud wurde mit Gersten-, Weizen- und Hafermalz sowie den Hopfensorten Hallertauer Mittelfrüh und Mandarina Bavaria gebraut. Hinzu kommt neben einer speziellen Hefe aus der hauseigenen Zucht noch Honig und Kandiszucker. Final reifte das Bier monatelang in spanischen Cream-Sherry-Fässern aus Andalusien um einen weinigen Hauch sowie Noten von Rosinen, Nüssen und roten Beeren an den Gaumen der Genießer zu zaubern. Der Sud hat wärmende 11,5 Prozent. Daher empfiehlt Brauereichef Sebastian Priller-Riegele diese Spezialität unbedingt bei etwa 20 Grad zu verkosten. Erst dann präsentiert sich das volle Aromaspektrum mit einer spannenden Komplexität. Bald geht „Magnus 17“ in den Verkauf.

Craft-Bier des Monats: „IPA 2+3“ – alkoholfreie Offenbarung

20170524_105316Sebastian Priller und sein Team sind bekannt für echte Spezialitäten und große Experimentierfreude. Gerade erst zeichnete das Meiningers Craft Magazin die Augsburger zum „Craft-Brauer des Jahres 2017“ aus. Und jetzt manifestiert die Riegele-Crew einen neuen Trend der modernen Bierszene. Beim Genuss der neuen Kreation des Hauses geht nicht nur autofahrende Craft-Liebhaber das Herz auf: „IPA 2+3 Liberis“ heißt der alkoholfreie Hopfensaft. „Die Zeit ist reif für so ein Bier“, bekräftigt Priller.

  •    Brauerei: Riegele Biermanufaktur
  •    Bierstil: alkoholfreies India Pale Ale
  •    Alkoholgehalt: alkoholfrei
  •    Farbe: sonnengelb
  •    Schaum: feinporig, cremig
  •    Hopfen: Mandarina Bavaria, Simcoe, Amarillo
  •    Malz: Pilsener, Steffi Malz, Weizenmalz
  •    Hefe: Irish Ale, Riegele Hefe

In einem attraktiven Orangeton – wie feinstes IPA – strahlt das Augsburger-Alkoholfreie im Glas, gekrönt von einem feinporigen, schneeweißen Schaum. Im Duft und auf der Zunge zeigt sich der Cocktail der eingesetzten Hopfensorten mit vollem Fruchtspektrum: gelbe Steinfrüchte, Papaya und Zitrus wie Grapefruit und Orange vereinen sich zu einem spannenden und harmonischen Gesamtbild. Der Körper wirkt keineswegs wässrig oder langweilig, wie bei so vielen alkoholfreien Bieren. Am Gaumen ist noch eine dezente Karamellnote sowie eine grazile Bittere im Abgang wahrnehmbar. Eine zarte Säure bringt eine spritzige Frische mit sich.

Fazit: Aus einigen Gesprächen habe ich rausgehört, dass viele Craft-Bierfans der Meinung sind, es braucht kein Alkoholfreies in der Szene. Sehe ich nicht so. Jeder kommt mal in die Situation, dass vor der Tür der Craft-Kneipe noch der Kraftwagen wartet. Aber nicht nur für Leute, die mit dem Auto noch nach Hause müssen, ist dieses fruchtige IPA ein Hochgenuss – auch als Feierabend-Schmankerl, zu Fischgerichten oder im Sommer, wenn die Sonne heiße Temperaturen vom Himmel brennt. Probiert es, es lohnt sich.

 

Brauhaus Riegele: Pils in Reinform

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Wiederholungstäter: Zuhause musste ich das Riegele „Amaris 50“ gleich noch mal probieren…

Wenn man im Biergarten des Brauhauses Riegele in Augsburg sitzt, und gesellig ein paar Biere genießt, dann ist nicht nur der Trunk beeindruckend, sondern auch das Szenario. Inmitten des gemütlichen Anwesens steht eine 200 Jahre alte Buche, die mit ihrer Größe fast dem ganzen Biergarten Schatten spendet.

Kürzlich besuchte ich für eine Story den Brauerei-Chef Sebastian Priller in seinem Reich. Ich bestellte mir das „Amaris 50“. Ein Pils mit smarten fünf Umdrehungen und vier Hopfensorten: Hallertauer Perle, Opal, Hersbrucker und Tettnanger Mittelfrüh. Die 50 im Namen steht übrigens für die Bittereinheiten – also kein Hopfenhammer, aber ein gut ausbalancierter Tropfen. Golden strahlt das Bier mit einer schönen Schaumkrone im Glas. Es duftet grasig, kräuterig, blumig und ein wenig nach Zitrone. Auf der Zunge kommt das Amaris-Pils dann trocken, spritzig und würzig. Es vereinen sich herbe grasige Noten mit mediterranen Kräutern und einem Hauch Zitrus. Die sanfte Bittere bleibt sogar noch einige Zeit an der Kehle haften.

Fazit: Mit dem Amaris legt Riegele – abseits vom Standard deutscher Massenware – ein schlankes, sehr würziges und erfrischendes Pils vor: lecker, spritzig und süffig. Macht Appetit auf mehr und passt ideal zu warmen Sommernächten und zu jedem Grillfest, bei dem man bis Mitternacht durchhalten will.