Nordic Kiwi Brewers: Tutti Frutti aus Schweden

Schwedische Brauer holen Kiwi-Flair nach Europa: Das Team von Nordic Kiwi Brewers haT sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Biere überwiegende mit neuseeländischen Hopfensorten zu brauen. In ihrem achtprozentigen Double IPA namens „Tutti Frutti“ stecken gleich fünf Spezialitäten von der Insel im südlichen Pazifik, die hierzulande wohl noch kaum jemand kennt: Kohatu, Motueka, Taiheke, Wai-iti und Wakatu.

In einem attraktiven sonnengelb strahlt das Bier durchs Glas. Schon beim Öffnen der Dose strömt ein tropischer Duft in die Luft. Hält man die Nase näher gen Sud, dann wird man sofort von blumigen Noten und Aromen von reifen tropischen Früchten wie Ananas, Pampelmuse und Goldkiwi verführt. Auf der Zunge vollmundig-frisch mit dem Geschmack eines südländischen Fruchtkorbs. Mango, Maracuja, Melone und Ananas breiten sich aus und kombinieren sich mit einem würzigen Touch und einem zarten Kokos-Anklang. Im Finish bleibt das Aroma mit einer Bitterkeit von 45 IBU noch lange zurück.

Fazit: Dieses Bier hält, was der Name verspricht. Ein frischer Frucht-Smoothie, der zu jeder Zeit den tropischen Sommer an den Gaumen feuert. Ich mag Tutti Frutti!

Nordic Kiwi Brewers: Tutti Frutti aus Schweden

Munich Brew Mafia: Wärmflasche für Kapitäne 

Vorsicht, die Brew Mafia schießt wieder scharf: Gerade erst legten die Münchner ihr neues Imperial Stout namens „El Capitano“ vor, das zur Vollendung im Jamaica Rumfass schlummerte. Das nachtschwarze Hammerbier legt ordentliche zwölf Prozent vor und ist mit dem französischen Hopfen Barbe Rouge gebraut.

In die Nase strömen sofort Aromen vom Holzfass, die sich mit Zartbitter-, Rum- sowie Kirschnoten und einem sahnigen Touch vereinen. Auf der Zunge zeigt sich erst eine leichte Alkoholschärfe, bis sich Anklänge von Holz, dunkler Schokolade und Filterkaffee bemerkbar machen. Schließlich lässt sich noch ein Hauch Zitrus vom eingesetzten Hopfen wahrnehmen. Das Mundgefühl präsentiert sich cremig-weich. Im Finish verabschiedet sich das kräftige Stout knochentrocken mit röstig-malzigem Charakter.

Fazit: Dieses Bier ist definitiv eine flüssige Wärmflasche. Wer es stark mag, bekommt mit „El Capitano“ eine komplexe, runde und nicht zu überladene Spezialität. Aber: Unbedingt etwas wärmer trinken, damit sich das ganze Aromaspiel ausbreiten kann. Guter Schuss, liebe Brew Mafia.

Munich Brew Mafia: Wärmflasche für Kapitäne

Brauerei Flügge: Saurer Charakterzug

Es zwitschert wieder: Die Frankfurter von der Brauerei Flügge sind bekannt für ihre Vögel auf den Etiketten sowie für sauren Spezialitätenbiere. Jetzt legten Dominik und Jo ein neues 4,5-prozentiges Sauerbier auf, das mit den Hopfensorten Cascade und Columbus gebaut ist. Vergoren wird das „Fil“ mit Milchsäurebakterien und norwegischer Kveik-Hefe. Anschließend lagert das Bier auf einem Püree von schwarzen Johannisbeeren.

In einem attraktiven beerigen Rot leuchtet das Bier durchs Glas, getoppt von einem rötlichen, feinporigen und festen Schaum. Die Nase wird sofort verwöhnt von säuerlich-fruchtigen Aromen und einem dezenten Milchshake-Touch. Auf der Zunge zeigt sich „Fil“ angenehm prickelnd und mit angenehmer Frische. Die Säure präsentiert sich absolut gefällig und keinesfalls zu bissig. Das Geschmacksbild ist geprägt von Johannisbeer-Aromen.

Fazit: Eine würdige Ergänzung zum „Maracuja-Sauer“. Eine elegante Säure sowie harmonisch eingebundene Fruchtnoten ergeben einen äußerst attraktiven Sud. Für mich ist dieses Sauerbier ein klasse Aperitif oder auch eine köstliche Erfrischung für besondere Momente. Ich hoffe, dass die Frankfurter ihre sauren Spezialitäten auch am kommenden Samstag beim „Tilmans Friends Of Mine Fest“ dabeihaben.

F

Brauhaus Riegele: USA kürt „Commerzienrat Privat“ zum Bier des Jahres

[Sponsored Post] Eine Ehre für das Augsburger Brauhaus Riegele: Gerade zeichnete das renommierte amerikanische Magazin „The Beer Connoisseur“ die 250 besten Biere des Jahres 2018 aus. Auf Platz 1: Das „Riegele Commerzienrat Privat“. „Das ist wirklich etwas ganz Besonderes“, freut sich Brauereichef Sebastian Priller-Riegele. „Besonders gelobt haben die Preisrichter die Komplexität und das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Zutaten. Darauf können unsere Brauer Stolz sein!“

Für das Rating wurden die getesteten Biere blind verkostet und nach den Kriterien Aroma, Erscheinung, Geschmack, Mundgefühl und Gesamteindruck auf einer 100-Punkte-Skala bewertet. Das „Riegele Commerzienrat Privat“ erreichte davon 98 Punkte – eine solche Punktzahl wurde in der Geschichte des Magazins erst zehn Mal vergeben. Mit 94 bzw. 92 Punkten schafften es auch der „Riegele Augustus Weizendoppelbock“ und das „Riegele Noctus 100“ unter die Top 250. Außerdem wählte „The Beer Connoisseur“ das Brauhaus Riegele auf Platz 2 der besten Brauereien 2018.

Landgang Brauerei: Hopfiger Hybridantrieb

Bier-Wein-Hybride scheinen in der Craft-Bierszene gerade ein wachsender Trend zu sein. So legte auch die Landgang Brauerei in Hamburg kürzlich ihren 6,2-prozentigen „Hybridantrieb“ vor, für den sich die Hanseaten mit dem Weingut Engel aus Rheinhessen zusammenschlossen. Das Ergebnis: 75 Prozent Pale Ale treffen auf 25 Prozent Traubensaft.

In einem Kupfergoldton fließt das Ale ins Glas. Es duftet angenehm fruchtig-malzig mit einem weinigen Touch. Auch auf der Zunge zeigt sich die Fruchtigkeit der eingesetzten Hopfensorten sowie das Aroma des Traubensaftes und ein dezenter Malzanklang. Noten von Weintrauben, Holunder und Stachelbeere treten in den Vordergrund, die von einer sanften Spur Waldhonig begleitet werden. Das Mundgefühl präsentiert sich äußerst frisch mit einer zarten Säure. Im Finish dringen noch mal weinige Aromen durch, die sich trocken und mit einem leichten Bitterton verabschieden.

Fazit: Eine wirklich spannende Kombination! Die Aromen der jeweiligen Zutaten sind harmonisch eingebunden. Durch die Frische und die Säure könnte ich mir diesen Hybrid sehr gut als Aperitif oder ideales Sommergetränk vorstellen. Aber: Vermutlich kein Trunk für jedermann.

Landgang Brauerei: Hopfiger Hybridantrieb

Glaabsbräu: Nicht nur Vicky liebt dieses Pale Ale

Nach „Hopfenlust“, „Tropic Thunder“ oder „Grie Soß“ legte die hessische Traditionsbrauerei Glaabsbräu aus Seligenstadt in ihrer Craft-Reihe einen neuen Knaller vor. Braumeister Julian Menner braute ein 5,7-prozentiges Pale Ale namens „Vicky Loves Pale Ale“, das der gebürtige Bayer mit drei Hopfensorten entwarf. Schon beim Blick auf das Etikett läuft echten Craft-Geeks schon das Wasser im Mund zusammen: Summit aus den USA, Monroe aus Deutschland und Vic Secret aus Australien.

In einem Goldorange fließt das Ale ins Glas, getoppt von einem cremigen und stabilen Schaum. Im Duft zeigen die eingesetzten Hopfensorten sofort ihre volle Kraft. Noten von roten Früchten, Citrus und ein Touch Maracuja dominieren das Bukett. Hinzu gesellt sich ein weiniger Anklang. Das Mundgefühl ist frisch und vollmundig. Auf der Zunge präsentiert sich eine zarte Säure sowie Aromen von Grapefruit, rotem Apfel und roter Johannisbeere. Untermauert wird das Pale Ale von einem sanften Malzkörper. Im Finish bleibt der Geschmack noch lang zurück und verabschiedet sich mit angenehmen 44 Bittereinheiten.

Fazit: Gefällt mir! Dieses hessische Pale Ale ist Julian wirklich gelungen. Es ist gut ausbalanciert, frisch und gut trinkbar. Am besten gefällt mir die Kombination der Hopfensorten, die das Bier geschmacklich zu einem köstlichen Gesamtbild formen. Und sicher wird dieses Ale nicht nur Vicky lieben. Dazu könnte ich mir sehr gut ein pikantes Asia-Gericht vorstellen.

Craft-Bier-Trends 2019 – eine Prognose

Credit: Rawpixel_Pixabay

Alle Jahre wieder: ob im TV, im Radio oder in Zeitungen und Zeitschriften – überall werden derzeit obligatorischen Jahresrückblicke präsentiert. Bei all den Turbulenzen, die auch Craft-Brauer im vergangenen Jahr überstehen mussten, möchte ich lieber einen Blick in die Zukunft werfen. Im folgenden Szenario habe ich eine Prognose mit 10 Trends gewagt, was uns meiner Meinung nach 2019 in der Craft-Bierszene erwartet.

  1. Tradition trifft Moderne: Klassische Bierstile wie Pils, Helles und Weißbier erleben weiterhin eine Renaissance. Um neue Zielgruppen anzusprechen, setzen Craft-Brauer vermehrt auf traditionelle Stilistik, denen sie jedoch neues Leben einhauchen, in dem sie die Biere mit Aromahopfen, speziellen Malzen oder ungewöhnlichen Hefen modern interpretieren.
  2. Hohe Trinkbarkeit: Schon US-amerikanische Craft-Bierhelden wie Ken Grossmann von Sierra Nevada prophezeite vor rund zwei Jahren, dass die Szene künftig auf leichte, aber hocharomatische und vor allem trinkbare Biere schwört. Stimmt! So mancher Brauer wird sich auch hierzulande mehr auf solche Sude mit weniger Umdrehungen konzentrieren, bei dessen Genuss man nicht gleich nach zwei Gläsern vom Hocker kippt.
  3. Mehr Qualität: Zu einem immer wichtigeren Thema wird die Qualität von Craft-Bieren. Erfahrene Craft-Genießer erkennen inzwischen Qualität und Pfusch beim Brauen und sind von deutlichen Fehlaromen häufig enttäuscht. Viele Craft-Brauer setzten deshalb in Zukunft noch stärker auf wirklich saubere Biere.
  4. Neuer Rohstoff-Star: Nach Hopfen und Malz tritt die Hefe jetzt immer mehr in den Vordergrund bei neuen Craft-Kreationen. Zahlreiche Craft-Brauer experimentieren inzwischen mit teilweise noch völlig unbekannten Mikroorganismen und erzielen damit ganz ungewöhnliche Aromaspiele. Auch bei alkoholfreien Bieren kommen verstärk solche speziellen Hefen zunehmend zum Einsatz, die Sude auch ohne Alkoholpower zu einem spannenden Genussabenteuer machen.
  5. Bitter vs. Flavour: Nach anfänglicher Euphorie reduzieren deutsche Hopfenbauern ein Großteil ihrer Flavour-Sorten und setzen – bedingt durch weltweite Nachfragedynamik – wieder auf lukrativere Bittersorten. Die Rückbesinnung kann man auch im aktuellen Barth-Haas Hopfenbericht nachlesen. Somit orientieren sich Craft-Brauer künftig noch stärker für ihre fruchtbetonten Biere an Sorten aus USA oder Neuseeland.
  6. Sauer schafft Genuss: In Belgien haben Sauerbiere eine lange Tradition. Aber auch hierzulande setzen Brauer wieder stärker auf deutsche Oldies wie Berliner Weiße und Gose oder probieren sich mit ganz eigenen Sauerinterpretationen. Sauerbiere treten einen Siegeszug um die Welt an – denn vor allem im Sommer sind diese Sorten ein polarisierender Hochgenuss.
  7. Edles aus dem Fass: Immer mehr Brauer legen ihre Biere zur perfekten Reifung in vorbelegte Holzfässer. Im Trend liegen derzeit alkoholreichere Gerstensäfte, die monatelang in Whisky-, Wein-, Brandy- oder Sherry-Fässern reiften. Hinter diesen Bierspezialitäten verbergen sich wahre Geschmacksfeuerwerke mit kräftigen Umdrehungen. Barrel-aging heißt das Zauberwort, was übersetzt nichts anderes bedeutet, als Fassreifung. Hinter diesem Anglizismus stehen seltene Biere, die die Aromatik der zuvor gelagerten Alkoholgeister annehmen. Viele Kreativbrauer haben schon in 2018 solche Fässer geordert und wollen in diesem Jahr ihre Fans mit ganz ungewöhnlichen Suden überraschen.
  8. Do it Yourself: Dieses Jahr bekommen Hobbybrauer eine noch größere Bühne als bisher. Für 2019 werden neue Festivals angekündigt, auf Messen entstehen eigene Präsentationsbereiche und immer mehr neue Homebrew-Awards werden aus der Taufe gehoben, damit auch Freizeitbrauer ihre Biere zeigen können. Man weiß ja nie, wer vielleicht einer der neuen Top-Craft-Brauer sein könnte…
  9. Kulinarische Erlebnisse: Craft-Bier etabliert sich zu einem immer stärkeren Bestandteil in der Gastronomie. Neben Weinkarten liegen vermehrt auch Bierkarten in modernen Restaurants aus. Zudem werden in modernen Locations immer häufiger Bierverkostungen angeboten oder als Menü-Begleitungen anstatt Wein auch mal ein Pale Ale, Stout oder Barley Wine empfohlen.
  10. Erste Marktbereinigungen: In der Craft-Szene ist es längst kein Geheimnis mehr: die anfängliche Goldgräberstimmung unter den Brauern weicht immer mehr Ernüchterung. Im vergangenen Jahr mussten schon einige Craft-Stätten ihre Pforten schließen. Brauer, die jedoch auf Qualität setzten und ihre Hausaufgaben in Sachen Marketing machten, konnten sich im Markt zu behaupten und ihre Position stärken. Einige mussten ernüchternd feststellen: Das Business im Craft-Bierbereich ist schwerer, als sich wohl viele vorgestellt haben. Der Verdrängungswettbewerb – darüber sind sich viele Brauer einig – dürfte 2019 noch härter werden.

Kollaborationssud: Malziges Ale aus dem Trüffel-Paradies

Wenn David Hertl von der gleichnamigen Braumanufaktur aus Schlüsselfeld bei Bamberg am Sudkessel steht, wundert es nicht, wenn wieder mal ein ganz ungewöhnliches Bier entsteht. Für sein jüngstes Projekt holte sich der Franke noch Almut Zinn von Emma – Biere ohne Bart aus Freiburg und Sebastian Sauer von Freigeist Bierkultur aus der Nähe von Köln mit ins Boot. Gemeinsam entwarf das Trio ein sechsprozentiges Ale namens „Room 309“, dass mit schwarzen Trüffeln und schwarzem Pfeffer gewürzt wurde. Der edle Pilz kam im Heiß- und Kaltbereich sowohl als Knolle, als auch in Form von Öl zum Einsatz.

Die Intensität des Trüffels zeigt sich schon beim Öffnen der Flasche. Während sich das Ale bernsteinfarben ins Glas ergießt, füllt der Duft den ganzen Raum. Hält man die Nase in das Trinkgefäß, so kombiniert sich zum Pilzaroma noch eine zarte Malzigkeit. Auf der Zunge präsentiert sich das Bier angenehm frisch mit harmonisch eingebundener Kohlensäure. Geschmacklich breitet sich der Trüffel deutlich im Mundraum aus, ergänzt sich aber mit einem leichten Malzbett, einem Hauch Hopfenbittere und einem würzigen Anklang vom schwarzen Pfeffer zu einem beflügelnden Gesamtbild. Im Finish spielt noch eine leicht brotige Note mit.

Fazit: Dieses Ale polarisiert und ist vermutlich nichts jedermann. Aber wer Trüffel mag, so wie ich, der wird von diesem Umami-Trunk definitiv nicht enttäuscht. Auch wenn der Duft einschlägt wie eine Bombe, ist der Geschmack sehr schön abgerundet. Ich hätte mir dazu Spaghetti mit Trüffel-Sauce gewünscht, um den Genuss dieses Bieres noch zu perfektionieren.

Braukollektiv Freiburg & Kitchen Brew: Fruchtiger Nachbarschafts-Kollab

Internationale Kollaborationssude sind in der Craft-Bierszene keine Seltenheit mehr. So taten sich auch kürzlich das Braukollektiv Freiburg mit der schweizerischen Braustätte Kitchen Brew zusammen, um ein exotische Fruchtbombe zu kreieren. Beide Parteien kennen sich aus der Brauerei Roog im Schwarzwald. Die Freiburger sind dort noch als Gypsys tätig, die Schweizer bedienen inzwischen nur wenige Kilometer entfernt ihre eigenen Sudkessel in Allschwill bei Basel.

Sowohl die Macher vom Braukollektiv, als auch das Team von Kitchen Brew lieben hopfenbetonte Biere. Also wundert es nicht, dass sich die Brauer für ein New England IPA mit den Sorten Equanot, Columbus, Citra und and Mosaic entschieden haben.

Dieses 5,6-prozentige Bier strahlt in einem trüben gelborange durch die Glaswand. Der Duft erinnert an einen tropischen Obstkorb mit Aromen von Mango, Maracuja und Grapefruit, zu denen sich harzige und grasige Noten gesellen. Und schließlich rinnt das NEIPA wie ein vollmundiger Fruchtsaft den Gaumen herunter. Die Kohlensäure ist ideal eingebunden, sodass auch der Frischefaktor überzeugt. Auch im Geschmack zeigen sich tropische Früchte, von harzigen Anklängen untermauert. Im Finish bleibt die Fruchtigkeit lang zurück und verabschiedet sich mit einer zarten Hopfenherbe.

Fazit: Der Kollab kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Fruchtaromen sind ideal eingebunden und harmonieren perfekt mit Hefe und Malz. Gefällt mir. Für NEIPA-Fans gilt es schon fast als Pflicht dieses Bier mal zu probieren.

Braukollektiv Freiburg & Kitchen Brew: Fruchtiger Nachbarschafts-Kollab