Partnerprogramm: Giesinger Bräu startet mit Biertruck

[Sponsored Post] Das neueste Crowdfunding-Projekt aus dem Hause Giesinger in München fand erneut schnell viele Unterstützer. An nur zwei Tagen spendeten Giesinger-Fans 27.500 Euro für den neuen Biertruck, der ab Anfang Mai in München und Umgebung auf Straßenfesten, Festivals und Messen, aber auch bei privaten Feiern unterwegs sein soll – bei andauerndem Erfolg der Kampagne sogar mit eigener Zapfanlage im Innenraum.

Die Vorbereitungen bei Giesinger laufen auf Hochtouren: Am 11. April wurde der etwa sieben Meter lange und fast 7,5 Tonnen schweren Imbisswagen-Klassiker aus Köln überführt. „Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der Restaurierung, um unsere Fans und Bierliebhaber pünktlich zum Auftakt auf dem Streetlife-Festival mit Corso Leopold am 5. und 6. Mai auf der Münchner Leopoldstraße bedienen zu können“, erklärt Giesinger-Chef Steffen Marx. Auch für das zweite Crowdfunding-Ziel, 52.500 Euro für den Innenausbau und die eigene Zapfanlage, zeigt sich Marx angesichts der bislang erreichten mehr als 41.000 Euro sehr zuversichtlich: „Wenn alles nach Plan läuft, können bereits die ‚Rock im Park‘-Besucher Anfang Juni in Nürnberg frisch gezapftes Giesinger vom Fass genießen.“ Weitere Stationen für die erste Sommertour des Bier-Botschafters auf vier Rädern sind diverse Straßenfeste, die Lange Nacht der Brauereien in München, das bekannte Craft Beer Fest in Regensburg und viele weitere.

Die Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis 29. April. Als Dankeschön für die Unterstützer gibt es – je nach investiertem Betrag – zum Beispiel die „Giesinger Erhellung“ mit persönlichem Etikett, VIP-Tickets zur Langen Nacht der Brauereien am 20. und 21. Juli oder Freibier am Truck für bis zu zwei Jahre. Wer allerdings 950 Euro investiert, darf sich auf den Besuch vom Biertruck im eigenen Hof oder Garten freuen – inklusive 300 Halbe Bier. Voraussetzung ist, dass die Location im Münchner Stadtgebiet oder im S-Bahn-Einzugsbereich liegt.

https://www.startnext.com/giesingerbiertruck

Giesinger Bräu: Crowdinvesting in Rekordhöhe  

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Steffen Marx von Giesinger Bräu freut sich über die eingesammelte Summe und die damit verbundenen Biermarken

[Sponsored Post] Mehr als 1.2 Millionen Euro in nur 77 Tagen mit fast 1.300 Investoren: Die Crowdinvesting-Kampagne „Giesinger Bräu 2 – Ein Profit der Gemütlichkeit“, mit der die Münchner Brauerei bis Ende Januar Mittel für eine eigene Abfüllanlage sammelte, war ein voller Erfolg. Der Bauantrag für ein zweites Produktionsgelände im Norden der Stadt ist bereits gestellt. Nächstes Jahr soll die Anlage den Betrieb aufnehmen. Mit der Summe von genau 1.207.900 Euro gehört das Projekt zu den erfolgreichsten Crowdinvesting-Aktionen in Deutschland und erzielte den wohl höchsten Betrag im Bereich Lebensmittel/Getränke ein. „Ohne unsere vielen Unterstützer wären wir heute nicht da, wo wir sind“, sagt Steffen Marx, Gründer und Geschäftsführer der Giesinger Biermanufaktur & Spezialitäten Braugesellschaft mbH.

Das Münchner Unternehmen steht vor der Expansion und beginnt voraussichtlich Ende November 2018 mit dem Bau des zweiten Produktionsgeländes in der Detmoldstraße in Milbertshofen. Ein neues Sudhaus und damit größere Brau- und Lagerkapazitäten von insgesamt 22.000 Hektoliter jährlich sowie eine eigene Abfüllanlage sollen zu einem Meilenstein in der Geschichte der noch jungen Brauerei werden.

 

 

Partnerprogramm: „Ein Profit der Gemütlichkeit“ – Giesinger Bräu startet neue Crowdfunding-Kampagne

Giesinger-18-1_594x420[Sponsored Post] Die Erfolgsgeschichte des Giesinger Bräus begann einst in einer Garage. Steffen Marx entwickelte vor knapp zehn Jahren schon ungewöhnliche und besondere Biere. Und genau diese lieben die Konsumenten inzwischen mehr denn je. Nach rasantem Erfolgsstart platzen die Kessel bald aus allen Nähten, sodass die Münchner Brauerei stetig wächst. Jetzt möchte das Team um Steffen Marx eine eigene Abfüllanlage bauen. Bislang nutzten die Giesinger dafür Kapazitäten einer Partner-Brauerei außerhalb von München. Das war zunächst eine pragmatische Lösung. Aber jetzt möchten die Bayern aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit eine eigene Abfüllanlage innerhalb Münchens errichten. „Damit sparen wir Zeit und Geld und stärken gleichzeitig die Identität unserer Brauerei“, bekräftigt Marx.

Unter dem Motto „Ein Profit der Gemütlichkeit“ startet jetzt eine neue Crowdfundig-Kampagne. Die Giesinger Kultbrauerei mit Bräustüberl und neuem Stehausschank hoffen dabei auf treue Unterstützung, die sich aber auch lohnen soll: „Investier in Bier – mit sechs Prozent Verzinsung und der Zinsauszahlung in Bier und Speisen“.

Wie das genau funktioniert seht ihr hier.

 

 

 

Craft-Bier des Monats: Vier Freunde, eine Idee –  Cerevisium1516

Cerevisium 1516
Cerevisium 1516

Genau genommen gibt es dieses Bier noch gar nicht. Es soll mindestens sechs Monate in der Flasche reifen, bevor es sein volles Aroma entfaltet. Ich habe diese Wahnsinnsbier schon nach vier Monaten probiert – an einem heißen Augusttag auf schattiger Terrasse, eiskalt und in Champagnergläsern serviert. Die Champagnergläser sind wichtig, denn das Weihenstephaner Kreativteam – die vier Brauerfreunde, Donatus, Stefan, Daniel und Tae Soon – definiert diesen Hopfentrunk als echtes Champagnerbier.

Das klingt zwar erst mal etwas abgehoben, aber nicht nur die erlesene Aufmachung in Schampus-Flasche mit Edeletikett, sondern vor allem der Blick in den Herstellungsprozess rechtfertigt diese Bezeichnung allemal. Cerevisium 1516 (die Jahreszahl steht für die Einführung des Reinheitsgebots!) wird tatsächlich wie Champagner ausgebaut und mit traditioneller Rüttelmethode veredelt. Neben untergäriger Bierhefe wird Sekthefe aus der Champagne verwendet. Das merkt man schon beim Einschenken an der feinen Perlage im Glas. Was das Jungbrauerteam aus angehenden und fertigen Diplom-Braumeistern nach langjährigen Homebrew-Experimenten jetzt mit ihrem Erstlingswerk vollbracht hat, ist höchste Handwerkskunst verbunden mit wissenschaftlicher Akkuratesse. Angeblich geht jede einzelne Flasche mindestens einhundertmal durch ihre Hände.

Das Ergebnis ist ein ganz ungewöhnliches Bier auf wirklich hohem Niveau. Es strahlt in komplexen Goldorange, das an ganz lange gelagerte Champagner erinnert. Gebraut aus Gerstenmalz mit Hallertauer Blanc, Monroe und einer „geheimen Sorte“, bringt Cerevisium stolze 24 Prozent Stammwürze, 11,5 Prozent Alkohol bei zarten 10 Bittereinheiten auf die Waage. Das alles zaubert einen komplexen, fruchtigen und honigartigen Duft in die Nase. Und ein Hauch von Holunderblüte erinnert an feine Schaumweine aus den höheren Lagen der Champagne. Auf der Zunge entfaltet sich das das Bier vollmundig, cremig, mit Aromen von Pfirsich und reifer Honigmelone. Ein moussierendes Prickeln am Gaumen erinnert zwar entfernt an bessere Weißbiere, geht aber in seiner ganzen Tragweite über herkömmliche Marken hinaus.  Zurück bleibt eine dezente Honigsüße neben einer leichten Bittere, sowie angenehm trockenen Sektnoten, was – alles in allem – in einen sehr, sehr langen Abgang mündet.

Fazit: Das Freising Brau-Team hat im Schatten der ältesten Bieruniversität der Welt wohl erstmals hierzulande die Mauer zwischen Bier und Schampus eingerissen, ohne die Regularien des Reinheitsgebotes zu verletzen. Ein wirklich großer Wurf dieses Cerevisium 1516. Aber kein Bier für Kampftrinker, sondern für echte Gourmets gemacht, als kreativer Aperitif oder als edler Digestif nach feiner Spitzenküche. Mit solchen Suden könnte die Craft-Bier-Szene endlich den erhofften Durchbruch auf den Getränkekarten von Top-Restaurants und Edel-Bistros schaffen. Man kann nur hoffen, dass die vier Brauerfreunde über ihr Crowdfunding-Projekt viele Investoren und bald eine eigene Braustätte finden.